... ich weiß nur eins es tut weh ...
schon wieder soviel zeit vergangen, so furchtbar viel passiert, mein hirn fühlt sich an wie ein schwamm, meine gemütslage ist äußerst depressiv und dennoch versuche ich hier mal wirklich kurz darzustellen, was mich derzeit alles bewegt
das sind im allgemeinen so fragen wie z.b.:
bin ich hier in herrnhut eigentlich noch am richtigen platz?
findet das wirkliche leben nicht ganz wo anders statt?
was mache ich hier eigentlich, während andererorts meine welt zusammen bricht?
ist nicht wirklich absolut alles total sinnlos?
wozu ist das was ist eigentlich nütze?
diese liste depressionsverstärkender fragen ließe sich noch problemlos fortsetzen, darf wer das will für sich machen.
es gibt aber auch antworten, die vielleicht nicht besonders bequem sind, aber dennoch anlass zur hoffnung geben:
ich weiß warum ich in herrnhut bin. weil mich mein herr hierher gerufen hat um ihm mit den mir zur verfügung gestellten gaben zu dienen. nicht weil ich das so will, sondern weil er es für mich so entschieden hat. klar könnte ich den rückzug in mein altes leben oder an welchen ort auch immer antreten, nur wäre das wahrscheinlich nicht richtig. daher ist es bestimmt nicht schlecht, dass ich in herrnhut bin.
ob das wirkliche leben oder vielmehr das was man dafür halten kann nicht ganz wo anders statt findet ist doch eigentlich garnicht wichtig. das wirkliche leben das mir und jedem anderen gläubigen menschen gegeben ist, ist in der beziehung zu gott zu suchen und auch nur dort zu finden. das ist bestimmt keine befriedigende antwort, noch nicht einmal für mich, nur gibt es leider nur eine wahrheit und die kann sich jeder der das will in der besten bibliothek der welt, vereinfacht gesagt der bibel, nachlesen. alles was da nicht drinsteht ist auch nicht wahrhaftig und somit sowieso wertlos, wenn nicht sogar schädlich entweder für einen selbst oder im schlechteren fall sogar für andere. leben und somit freiheit und frieden gibt es nur bei gott und tiefe befriedigung und freude können nur einer intakten beziehung zum allmächtigen entspringen, der unser liebender vater ist. alles andere ist nichtigkeit und ein haschen nach wind, soll sagen vollständig belanglos.
die frage nach meinem standort und den möglichen drastischen veränderungen in meiner alten heimat aber auch überall anders läßt sich auch ganz klar beantworten. ich diene meinem herrn, mache buchhaltung, führe das eine oder andere gespräch, gebe zeugnis wenn möglich, predige wenn nötig, erkläre dinge, die ich selber nicht abschliesend verstanden habe, träume hoffe und bange und ersehne den tag herbei, an dem sich alles von alleine erklären wird, wann immer der auch sein mag. es wird immer veränderungen geben und manche von ihnen werden uns nicht gefallen, einige sogar schwer im magen liegen. wem gefällt es schon wenn sich freunde gegenseitig das leben schwer machen oder seine eigene familie sich äußerst merkwürdig verhält, wer vermag darin etwas gutes zu sehen, wenn krankheit ihn selbst, die familie oder enge freunde ereilt, wer kann der tatsache von schwierigen wirtschaftlichen verhältnissen schon etwas gutes abtrotzen, aber es bleibt halt eben trotzdem wahr und unveränderlich, dass ich meinen dienst zu erfüllen habe, weil es jetzt eben genau so dran ist. ich muß akzeptieren, dass ich nicht von umständen oder menschen abhängig bin, sondern von der gnade meines herrn allein, der für mich sorgt und sich auch für mich sorgen macht, der mich versorgt und mich liebt, dessen wege einfach soviel höher und damit auch komplizierter sind als die meinigen, dessen kenntniss der gesamtsituation einfach ganz andere antworten zulässt, als das stückwerk, was ich heute schon sehen kann. so ist das nämlich und nicht anders.
die frage nach sinn und unsinn des lebens lässt sich auch beantworten, um nicht zu sagen das kann man im buch prediger nur zu gut nachlesen, das wusste schon alles salomon. das ganze teil wirkt zwar am anfang sehr ernüchternd, eventuell sogar deprimierend, aber letztendlich ist es so und es war wahrscheinlich schon vor tausenden von jahren so und daran wird sich aller voraussicht nach auch die nächsten jahre nichts ändern und das widerum ist doch sehr tröstlich und gibt hoffnung, mir zumindest.
ob etwas sinnlos ist oder nicht kommt sehr vereinfacht gesagt ausschließlich auf die eigene perspektive an und den blickwinkel, den man anwenden möchte. selbstverständlich kann ein überzogener realismus einem das leben zur hölle machen, weil wenn man alles nur düster sieht bleibt wenig platz dafür übrig etwas erbauliches zu finden. das führt letztendlich zu depressionen und anderen krankheiten. davon hat keiner etwas und zu allem überfluss reibt sich der gegespieler die hände und freut sich, dass seine arbeit von anderen für ihn erledigt wurde ohne, dass er etwas dazu hat beitragen müssen. sieht man alles zu optimistisch wird man leider des öftern mit der realität konfrontiert und muß hierin feststellen, dass es halt doch nicht damit getan ist, sich zurück zu lehnen, fromme gebete gen himmel zu schicken und stets darauf zu vertrauen, dass sich grundsätzlich alles und zwar immer zum guten wendet. nein wir haben auch ncoh eine eigenverantwortung, die wir wahrnehmen sollen und müssen.
findet jetzt ein mensch also das richtige maß der dinge, so wird er glücklich und zufrieden leben mit dem was sein himmlischer vater für ihn bereit hält.
so stellt sich noch die frage nach dem nutzen von dem ganzen. ja die lässt sich nicht so wirklich leicht für mich beantworten. letztendlich ist diese welt eben gefallen und damit müssen wir uns halt auch zu gegebener zeit arangieren. das bedeuted nicht, dass wir alles toll finden müssen oder gar alles akzeptieren müssen, aber wir müssen uns halt darüber im klaren sein, dass unrealistische erwartungen zu enttäuschungen führen werden. diese verletzungen muten wir uns aber leider selber zu, die sind höchstwahrscheinlich nocht nicht einmal geplant gewesen, aber halt leider entstanden, weil wir es halt mal wieder vermasselt haben. daher liegt der größte nutzen im lernefekt, denn fehler lassen sich vermeiden, wenn man herausgefunden hat, dass manche strategien eben nicht funktionieren. wir stehen nicht alleine da, es gibt immer trost und für den doch eher unwahrscheinlichen fall, dass wir doch mal was verbockt haben auch immer wieder vergebung.
nachdem ich mir das jetzt alles wieder und wieder vorgehalten habe, geht es mir schon viel besser. wer muß auch schon die welt verstehen, nein nein darin besteht garkein nutzen.
in diesem sinne
homer simson
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Donnerstag, 17. April 2008
Donnerstag, 14. Februar 2008
... es wird härter - eine besondere einsamkeit ...
... legt sich auf mich und besteht im wesentlichen im erkennen, dass ich unbedeutsam bin, sich in wirklichkeit kein toter hund um mich schert, wahrscheinlich ist es sogar gut so.
also das positive vorne weg: ich faste noch und habe auch nicht nach 8 tagen und ca 19 stunden vor den kampf für gescheitert zu erklären - tatsache ist, dass es für mich seit heute morgen, also seit etwa 19 stunden wesentlich härter geworden ist, weil ich mich an ein versprechen gebunden sehe, keine kippen mehr zu kaufen und seit gestern hab ich halt keine mehr - nervt mich zwar, will aber die chance darin sehen, eventuell frei werden zu können und eventuell schaffe ich es dann auch frei zu bleiben, weiss ich noch nicht, keine ahnung - die sache mit dem fleisch eben - bin nur ein freak, kein besonders heiliger, kein überchrist, auch nicht der juniorchef.
zur zeit halte ich es im büro recht gut aus, wenig lärm, wenig los, die kollegen halten sich zurück, für die spendenbescheinigungen hab ich sogar von verschiedenen kolleginnen hilfe bekommen, bin auf die eine art echt glücklich darüber, weil das thema so vorwärts geht, auf die andere frustriert es mich auch, weil ich von allen freiwilligen bisher gehört habe, "ja gelegentlich ein bisschen was, gerne, aber nicht auf dauer, nein mein platz ist das nicht"
einen neuen rechner werde ich bekommen, juhu - ja mein schreibtisch wirkt endlich auch wieder etwas besser organisiert, was aber auch ein ziemlicher kampf war, egal was hilft es, musste ja sein, leider werden die arbeitsrückstände dadurch auch nur bedingt weniger und wir wollen nicht vergessen, dass wir immer noch im alten mandanten sind und eigentlich ein mandantenwechsel ansteht. der jahresabschluss ist noch nicht durch und obendrein wäre der eh für ein längst vergangenes jahr, von den anderen will ich echt nicht reden, ich habe noch nicht wirklich darüber nachgedacht wer die , wann machen soll.
ja das leben im blog wird auch immer flacher, leider stelle ich immer mehr fest, dass ich alleine zu sein scheine, wenige neue einträge und wenn überhaupt, sind die meisten davon ziemlich naja.
woran liegt das nur? - gibt es nichts neues? - keine zeit mehr? - keine lust mehr? - ist bloggen total out oder was? - der freak geht mir auf den sack! - dem sein gejammere in langform zieh ich mir doch nicht jedes mal rein! beim lesen dieses blogs wird man depressiv!
wie gesagt ich weiß es nicht und mach trotzdem mal weiter.
bis bald mal
berney
also das positive vorne weg: ich faste noch und habe auch nicht nach 8 tagen und ca 19 stunden vor den kampf für gescheitert zu erklären - tatsache ist, dass es für mich seit heute morgen, also seit etwa 19 stunden wesentlich härter geworden ist, weil ich mich an ein versprechen gebunden sehe, keine kippen mehr zu kaufen und seit gestern hab ich halt keine mehr - nervt mich zwar, will aber die chance darin sehen, eventuell frei werden zu können und eventuell schaffe ich es dann auch frei zu bleiben, weiss ich noch nicht, keine ahnung - die sache mit dem fleisch eben - bin nur ein freak, kein besonders heiliger, kein überchrist, auch nicht der juniorchef.
zur zeit halte ich es im büro recht gut aus, wenig lärm, wenig los, die kollegen halten sich zurück, für die spendenbescheinigungen hab ich sogar von verschiedenen kolleginnen hilfe bekommen, bin auf die eine art echt glücklich darüber, weil das thema so vorwärts geht, auf die andere frustriert es mich auch, weil ich von allen freiwilligen bisher gehört habe, "ja gelegentlich ein bisschen was, gerne, aber nicht auf dauer, nein mein platz ist das nicht"
einen neuen rechner werde ich bekommen, juhu - ja mein schreibtisch wirkt endlich auch wieder etwas besser organisiert, was aber auch ein ziemlicher kampf war, egal was hilft es, musste ja sein, leider werden die arbeitsrückstände dadurch auch nur bedingt weniger und wir wollen nicht vergessen, dass wir immer noch im alten mandanten sind und eigentlich ein mandantenwechsel ansteht. der jahresabschluss ist noch nicht durch und obendrein wäre der eh für ein längst vergangenes jahr, von den anderen will ich echt nicht reden, ich habe noch nicht wirklich darüber nachgedacht wer die , wann machen soll.
ja das leben im blog wird auch immer flacher, leider stelle ich immer mehr fest, dass ich alleine zu sein scheine, wenige neue einträge und wenn überhaupt, sind die meisten davon ziemlich naja.
woran liegt das nur? - gibt es nichts neues? - keine zeit mehr? - keine lust mehr? - ist bloggen total out oder was? - der freak geht mir auf den sack! - dem sein gejammere in langform zieh ich mir doch nicht jedes mal rein! beim lesen dieses blogs wird man depressiv!
wie gesagt ich weiß es nicht und mach trotzdem mal weiter.
bis bald mal
berney
Montag, 12. November 2007
...es liegt schnee hier rum in herrnhut ...
... und ich hab noch immer keinen auslandseinsatz ...
jetzt mal spaß bei seite, aber mir fällt gerade auf, daß es schon sehr bald zeit für den jahresnewsletter ist, immer noch viele dinge nicht wirklich geklärt sind, einige arbeiten sich nun bestimmt nicht mehr länger verschieben lassen sollten, etc. etc. etc.
aber ich habe gerade auch einen entschluss gefaßt - auch wenns mir wahrscheinlich nacher wieder leid tun wird, ich werde vom 30.11.07 bis 02.12.07 auf der mission-live-conference in nürnberg mitarbeiten, was ich dort genau tun darf ist bisher noch nicht so ganz raus, aber ich habe mich als leiter für das security-team eingetragen, damit wenns kracht auch wirklich was geboten ist.
spätestens nach der konferenz handelt es sich nur noch um wochen bis es weihnachten ist und auch hier habe ich bereits eine entscheidung getroffen, auch wenn ich bisher noch mit niemandem darüber geredet habe, werde ich diese auch durchsetzen - ich werde dieses jahr weihnachten und silvester in der stuttgarter-umgebung verbringen, wobei ich nicht vorhabe mir das leben mit übermäßig vielen terminen zu versauen, zumal ich eh kein auto mehr habe, damit fällt die sponsorenbesuchstour dieses jahr wohl aus, wenn sich das mal nicht schlecht auf meine kampfkasse auswirkt.
und jetzt das beste: tä-tätä-tätttähhh, ab januar hab ich endlich wieder einen neuen mitbewohner in meiner wg, womit ich nach finanziel desaströsen verhältnissen im oktober, november und dezember endlich wieder in richtung null tendiere.
was gibt es sonst für neuigkeiten - nicht viel, aber ich verstehe meine lesergemeinschaft eh bald nicht mehr, ich meine was soll ich dazu noch sagen, geb ich euch einen hilferuf, eine frage nach rat oder ähnlichem habe ich keine große ressonanz, was ich in sofern verstehen kann, daß mir mein gejammere selber auf den geist geht, schreibe ich euch eine derbe peinlichkeit meiner selbst, damit ihr euch vor lachen schütteln sollt, ausflippen, total ausrasten, bekomme ich auch keine ressonanz - egal, ich weiß ja dass der eine oder andere den blog tatsächlich noch liest, auch wenn es nicht allzuviele gibt, die sich dazu bekennen zu meinen lesern zu gehören.
ach ja die neuigkeit: ich habe mich dazu entschlossen mir eine neue diagnostik bezüglich meiner alkoholabhängigkeit zu holen, weil ich einfach nicht mehr länger daran glauben will oder auch nur glauben kann, dass es meinem himmlischen vater recht sein soll, dass ich suchtkrank bin. anders gesagt ich glaube daran, dass gott jederzeit, jede krankheit heilen kann, warum sollte es mir dann bitte nicht möglich sein, im glauben anzunehmen, dass ich möglichkeit nummer 1 in meinem alten leben massiven, häufigen alkoholmißbrauch betrieben habe und die konsequenzen daraus zu tragen hatte oder möglichkeit nummer 2 in meinem alten leben, das von sünde und gottlosigkeit geprägt war, ich möglicherweise doch abhängig gewesen bin, aber das läßt sich doch mit meinem neuen leben, wiedergeboren, frei, gerechtfertig durch christus garnicht vereinbaren. ich schätze die wahrscheinlichkeit auf über 50 prozent ein, daß bei der erneuten diagnostik sich herausstellen wird, dass ich nicht suchtkrank bin, zumindest nicht was alkohol anbelangt, dennoch werde ich auch weiterhin versuchen ein leben mit möglichst wenig alkohol zu führen, aber weil ich das will und nicht unter dem druck der permanenten selbstverdammnis, du kannst jetzt nicht mit trinken und lustig sein, weil du es solange übertrieben hast, bis nichts mehr ging.
egal was bei der neuen diagnostik heraus kommt, sie wird mir ein stück weit freiheit geben. entweder es bleibt mir danach garnichts anderes übrig als zu akzeptieren, dass ich abhängig war und auch heute noch abhängige muster aufweise, womit dann absolut klar ist, daß ich mit der befleckung, dem makel suchtkrank zu sein leben muß oder aber auch es kommt heraus, daß ich abhängig war und heute keinerlei abhängige muster mehr aufweise, womit klar ist was ich dann zu tun habe, ab in den tempel und das dankopfer erbringen, weil er mich dann gereinigt hat, freigesetzt und wieder hergestellt, geheilt für alle zeiten, vollständig geheilt, halleluja oder aber es stellt sich heraus, dass ich zu keinem zeitpunkt suchtkrank war, dass ich vielen menschen und mir etwas vorgemacht habe, dass ich eine rolle angenommen hatte, die mir nützlich war und dann weiß ich auch was ich zu tun habe auch wenn das nicht einfach werden wird.
mein persönlicher wunsch ist es ein leben in absoluter freiheit zu führen, gelegentlich ob mit oder ohne grund ein paar wenige drinks zu haben, so wie es gestern wieder der fall war, und wenn mir der sinn danach steht monatelang nichts zu trinken, auch gut, weil dann mach ich das, weil ich das will, womit ich meinem herrn dann auch wieder jederzeit für alles die ehre geben kann und nicht das gefühl haben muß, ihn in verschiedenen momenten aufs schwerste zu enttäuschen oder gar ans kreuz zu schlagen.
sorry schon wieder so ein langer eintrag, aber ich wil einfach dass ihr mit einigen wenigen meiner gedanken mit auf dem laufenden seid, damit sich niemand am ende entsetzen braucht, ich hätte nichts jeweils gesagt.
bleibt mir gewogen
berney
jetzt mal spaß bei seite, aber mir fällt gerade auf, daß es schon sehr bald zeit für den jahresnewsletter ist, immer noch viele dinge nicht wirklich geklärt sind, einige arbeiten sich nun bestimmt nicht mehr länger verschieben lassen sollten, etc. etc. etc.
aber ich habe gerade auch einen entschluss gefaßt - auch wenns mir wahrscheinlich nacher wieder leid tun wird, ich werde vom 30.11.07 bis 02.12.07 auf der mission-live-conference in nürnberg mitarbeiten, was ich dort genau tun darf ist bisher noch nicht so ganz raus, aber ich habe mich als leiter für das security-team eingetragen, damit wenns kracht auch wirklich was geboten ist.
spätestens nach der konferenz handelt es sich nur noch um wochen bis es weihnachten ist und auch hier habe ich bereits eine entscheidung getroffen, auch wenn ich bisher noch mit niemandem darüber geredet habe, werde ich diese auch durchsetzen - ich werde dieses jahr weihnachten und silvester in der stuttgarter-umgebung verbringen, wobei ich nicht vorhabe mir das leben mit übermäßig vielen terminen zu versauen, zumal ich eh kein auto mehr habe, damit fällt die sponsorenbesuchstour dieses jahr wohl aus, wenn sich das mal nicht schlecht auf meine kampfkasse auswirkt.
und jetzt das beste: tä-tätä-tätttähhh, ab januar hab ich endlich wieder einen neuen mitbewohner in meiner wg, womit ich nach finanziel desaströsen verhältnissen im oktober, november und dezember endlich wieder in richtung null tendiere.
was gibt es sonst für neuigkeiten - nicht viel, aber ich verstehe meine lesergemeinschaft eh bald nicht mehr, ich meine was soll ich dazu noch sagen, geb ich euch einen hilferuf, eine frage nach rat oder ähnlichem habe ich keine große ressonanz, was ich in sofern verstehen kann, daß mir mein gejammere selber auf den geist geht, schreibe ich euch eine derbe peinlichkeit meiner selbst, damit ihr euch vor lachen schütteln sollt, ausflippen, total ausrasten, bekomme ich auch keine ressonanz - egal, ich weiß ja dass der eine oder andere den blog tatsächlich noch liest, auch wenn es nicht allzuviele gibt, die sich dazu bekennen zu meinen lesern zu gehören.
ach ja die neuigkeit: ich habe mich dazu entschlossen mir eine neue diagnostik bezüglich meiner alkoholabhängigkeit zu holen, weil ich einfach nicht mehr länger daran glauben will oder auch nur glauben kann, dass es meinem himmlischen vater recht sein soll, dass ich suchtkrank bin. anders gesagt ich glaube daran, dass gott jederzeit, jede krankheit heilen kann, warum sollte es mir dann bitte nicht möglich sein, im glauben anzunehmen, dass ich möglichkeit nummer 1 in meinem alten leben massiven, häufigen alkoholmißbrauch betrieben habe und die konsequenzen daraus zu tragen hatte oder möglichkeit nummer 2 in meinem alten leben, das von sünde und gottlosigkeit geprägt war, ich möglicherweise doch abhängig gewesen bin, aber das läßt sich doch mit meinem neuen leben, wiedergeboren, frei, gerechtfertig durch christus garnicht vereinbaren. ich schätze die wahrscheinlichkeit auf über 50 prozent ein, daß bei der erneuten diagnostik sich herausstellen wird, dass ich nicht suchtkrank bin, zumindest nicht was alkohol anbelangt, dennoch werde ich auch weiterhin versuchen ein leben mit möglichst wenig alkohol zu führen, aber weil ich das will und nicht unter dem druck der permanenten selbstverdammnis, du kannst jetzt nicht mit trinken und lustig sein, weil du es solange übertrieben hast, bis nichts mehr ging.
egal was bei der neuen diagnostik heraus kommt, sie wird mir ein stück weit freiheit geben. entweder es bleibt mir danach garnichts anderes übrig als zu akzeptieren, dass ich abhängig war und auch heute noch abhängige muster aufweise, womit dann absolut klar ist, daß ich mit der befleckung, dem makel suchtkrank zu sein leben muß oder aber auch es kommt heraus, daß ich abhängig war und heute keinerlei abhängige muster mehr aufweise, womit klar ist was ich dann zu tun habe, ab in den tempel und das dankopfer erbringen, weil er mich dann gereinigt hat, freigesetzt und wieder hergestellt, geheilt für alle zeiten, vollständig geheilt, halleluja oder aber es stellt sich heraus, dass ich zu keinem zeitpunkt suchtkrank war, dass ich vielen menschen und mir etwas vorgemacht habe, dass ich eine rolle angenommen hatte, die mir nützlich war und dann weiß ich auch was ich zu tun habe auch wenn das nicht einfach werden wird.
mein persönlicher wunsch ist es ein leben in absoluter freiheit zu führen, gelegentlich ob mit oder ohne grund ein paar wenige drinks zu haben, so wie es gestern wieder der fall war, und wenn mir der sinn danach steht monatelang nichts zu trinken, auch gut, weil dann mach ich das, weil ich das will, womit ich meinem herrn dann auch wieder jederzeit für alles die ehre geben kann und nicht das gefühl haben muß, ihn in verschiedenen momenten aufs schwerste zu enttäuschen oder gar ans kreuz zu schlagen.
sorry schon wieder so ein langer eintrag, aber ich wil einfach dass ihr mit einigen wenigen meiner gedanken mit auf dem laufenden seid, damit sich niemand am ende entsetzen braucht, ich hätte nichts jeweils gesagt.
bleibt mir gewogen
berney
Sonntag, 9. September 2007
Es ist Herbst...
... und für mich fällt der Novemberregen dieses Jahr schon im September
Am Donnerstag wurde Vicktoria nun denn doch abgeholt, weil ich zwar sehr versucht war eine sehr großzügige Spende direkt in ein weiteres Jahr Fahrvergnügen zu investieren, dann aber doch noch die Kurve bekam zu verstehen, daß diese Spende bestimmt für meinen Dienst gedacht ist und es eigentlich garkeinen Sinn ergeben würde, wenn ich das Geld für meinen Eigennutzen rauspfeffern würde obendrein stand ich im Wort und somit gab es für mich eigentlich ohnehin kein zurück, manchmal hasse ich meine Prinzipientreue, weil vielleicht habe ich ja doch vorschnell gehandelt und sollte bloß auf eine Vertrauensprobe gestellt werden - Egal das Leben geht weiter und ich schön zu Fuß.
Jan war sehr nett und hat mir einen persönlichen Wunsch erfüllt bevor ich Vicki abgegeben habe, eine richtig schöne Bilderserie, die ich sobald ich sie in digitaler Form habe selbstverständlich mit weiterem sentimentalem Geschmuse veröffentlichen werde.
In meinem Selbstmitleid und meiner Selbstbezogenheit habe ich ganz vergessen wirklich wichtige Informationen zu verbreiten und bei einigen von ihnen bin ich mir auch wirklich nicht sicher in wie weit diese überhaupt veröffentlicht werden dürfen. Daher hier nur ein sehr allgemeiner abriss ohne zu detailierte Würdigung meiner persönlichen Befürchtungen oder tiefer gehenderen Gedanken, weil ich derzeit absolut nicht im Stande bin Dinge objektiv darzustellen.
Das Ergebnis von Jans doch recht langem USA-Tripp ist eine vollständige Überarbeitung der Leitungsstruktur und somit auch der Abläufe im Zentrum. Die Hoffnung besteht darin das Zentrum für die Zukunft effektiver und organisierter auf die Beine zu stellen und den von Gott gewollten großen Aufgaben somit noch besser als in der Vergangenheit gerecht zu werden. Für mich ist in dieser Angelegenheit bisher nur klar, daß es anders wird und für besser naja dafür werde ich bestimmt das eine oder andere Gebet erübrigen.
Die Leitungsstruktur wird ein klassischer Strukturbaum sein mit Jan als "Overall-Leader" und 4 "Area-Leadern", einer für das gesamte Schulwesen, der mich nicht überraschte, einer für das Missionswesen, den ich auch richtig erraten hatte und zwei wirklichen Hämmern, wobei der eine mich sehr positiv überraschte und mir ein Halleluja entlockte, das ist der für das Personalwesen und einer mich in tiefste Abgründe meines persönlichen Dedankenguts schauen ließ, das ist die Besetzung für sämtliche Zentrumsangelegenheiten. Wie gesagt ich werde beten, auch dafür, daß ich mit meiner neuen Area-Leaderin irgendwie zu streich komme - gut wäre ein ausgewachsenes Wunder.
Die Students der Photo-DTS sind seit 01.09.07 hier und werden derzeit überwiegend in den Geheimnissen der Fotographie unterwiesen. Ich bin echt begeistert von den vielen Anlagen und überraschend vielen Veranlagungen in ihnen und es wird eine echte Herausforderung sein ihnen neben meinen Zentrumstätigkeiten, wenn möglich hilfreich zur Seite zu stehen. Einer ist dabei, den möchte ich gerne wenn irgendwie möglich für meinen entstehenden Dienst im islamischen Sektor gewinnen, erstens weil er annähernd fließend Türkisch spricht, aber auch weil er bereits für mehrere Monate in der Türkei gelebt hat. Aus meiner Sicht der Dinge stellt die Türkei einen guten Zugang zu den wirklich schwierigen Brocken dieser Aufgabe dar und sollte desshalb besonders sorgsam betrachtet werden.
Wenn ich die Zeichen der Zeit wirklich richtig verstanden habe, dann wird es hier im Oktober etwas unglaubliches geben nachdem die Studenten für die "normale" September-DTS hinzugestoßen sind (47 zusätzliche zu den 30 die jetzt schon da sind) ein ganzer Monat Unterricht im hoffentlich gut beheizten Zelt, weil der Lehr- und Speißesaal dann renoviert werden soll. Hoffentlich werden die nicht alle krank, hoffentlich kommt diese Idee wirklich von Gott und ist somit wirklich fettestens gesegnet, womit dann auch sein Schutz dafür da ist, mir wirds Angst und Bange wenn ich nur schon daran denke, aber Gott ist gut und ich habe auch weiterhin mein beheiztes Büro und meine Espressomaschine.
Hinsichtlich meiner eigenen Heizsituation bin ich gerade noch hin und her gerissen ob ich die Heizsaison bereits eröffne oder vielleicht doch noch einige Zeit versuche nachts mit 3 Decken und tagsüber mit Kapu und Jacke auszukommen, bin halt doch ne ziemliche Frostbeule.
Gesundheitlich gehts mir durchaus durchwachsen, ich habe Schmerzen in der Nierengegend (hatte ich letztes Jahr auch und bekam den Tipp nachts eine Wärmflasche zu verwenden von der Ärztin) aber kein Fieber. Hinzukommt, daß ich mich nicht besonders gesundheitsbewust verhalte, was meine Schwächen angeht.
Den Rückfall habe ich weitestgehend verarbeitet, habe aber leider weitere Rückschläge erlitten und bin gerade in einer persönlichen Phase, in der ich mir selbst nicht mehr vertrauen kann, wobei mir bisher größere Katastrophen erspart geblieben sind, was ich selbst als Bewahrung verstehe.
Morgen werde ich mich für ein Seelsorge-Seminar bewerben "Devine Plumbline" was mir von Jan sehr dringlich angeraten wurde als ein Schritt in die richtige Richtung, wobei ich echt nicht weiß wie ich mit der Seminarleiterin klarkommen soll, da brauche ich wirklich viel Gnade dafür, vielleicht lehnt sie mich wegen unseres sehr guten Verhältnisses ja auch ab, was bei den vielen Wegen und Umwegen die Gott für unser Leben hat ja auch nicht ganz unnatürlich wäre.
Draußen wirds dunkel und ich bin Fußgänger und muß noch auf unbeleuchteten Straßen durch den Wald zurück in meine Wohnung, wie ich das hasse (ich meine jetzt Dunkelheit in Verbindung mit Wald)
Seid gesegnet und schreibt mir Mal wieder nen paar Kommentare, sonst komm ich mir selbst in der Blogosphäre noch sehr alleine vor.
Ach ja Nachtrag zu meiner Wohnsituation, mein einer Mitbewohner ist auf göttlichen Eindruck hin bei mir ausgezogen und mein anderer macht gerade 2 Wochen Urlaub, ähm seit gestern, also kommt doch einfach nach kurzer Anmeldung bei mir vorbei.
Fetten Segen Euch
berney
Am Donnerstag wurde Vicktoria nun denn doch abgeholt, weil ich zwar sehr versucht war eine sehr großzügige Spende direkt in ein weiteres Jahr Fahrvergnügen zu investieren, dann aber doch noch die Kurve bekam zu verstehen, daß diese Spende bestimmt für meinen Dienst gedacht ist und es eigentlich garkeinen Sinn ergeben würde, wenn ich das Geld für meinen Eigennutzen rauspfeffern würde obendrein stand ich im Wort und somit gab es für mich eigentlich ohnehin kein zurück, manchmal hasse ich meine Prinzipientreue, weil vielleicht habe ich ja doch vorschnell gehandelt und sollte bloß auf eine Vertrauensprobe gestellt werden - Egal das Leben geht weiter und ich schön zu Fuß.
Jan war sehr nett und hat mir einen persönlichen Wunsch erfüllt bevor ich Vicki abgegeben habe, eine richtig schöne Bilderserie, die ich sobald ich sie in digitaler Form habe selbstverständlich mit weiterem sentimentalem Geschmuse veröffentlichen werde.
In meinem Selbstmitleid und meiner Selbstbezogenheit habe ich ganz vergessen wirklich wichtige Informationen zu verbreiten und bei einigen von ihnen bin ich mir auch wirklich nicht sicher in wie weit diese überhaupt veröffentlicht werden dürfen. Daher hier nur ein sehr allgemeiner abriss ohne zu detailierte Würdigung meiner persönlichen Befürchtungen oder tiefer gehenderen Gedanken, weil ich derzeit absolut nicht im Stande bin Dinge objektiv darzustellen.
Das Ergebnis von Jans doch recht langem USA-Tripp ist eine vollständige Überarbeitung der Leitungsstruktur und somit auch der Abläufe im Zentrum. Die Hoffnung besteht darin das Zentrum für die Zukunft effektiver und organisierter auf die Beine zu stellen und den von Gott gewollten großen Aufgaben somit noch besser als in der Vergangenheit gerecht zu werden. Für mich ist in dieser Angelegenheit bisher nur klar, daß es anders wird und für besser naja dafür werde ich bestimmt das eine oder andere Gebet erübrigen.
Die Leitungsstruktur wird ein klassischer Strukturbaum sein mit Jan als "Overall-Leader" und 4 "Area-Leadern", einer für das gesamte Schulwesen, der mich nicht überraschte, einer für das Missionswesen, den ich auch richtig erraten hatte und zwei wirklichen Hämmern, wobei der eine mich sehr positiv überraschte und mir ein Halleluja entlockte, das ist der für das Personalwesen und einer mich in tiefste Abgründe meines persönlichen Dedankenguts schauen ließ, das ist die Besetzung für sämtliche Zentrumsangelegenheiten. Wie gesagt ich werde beten, auch dafür, daß ich mit meiner neuen Area-Leaderin irgendwie zu streich komme - gut wäre ein ausgewachsenes Wunder.
Die Students der Photo-DTS sind seit 01.09.07 hier und werden derzeit überwiegend in den Geheimnissen der Fotographie unterwiesen. Ich bin echt begeistert von den vielen Anlagen und überraschend vielen Veranlagungen in ihnen und es wird eine echte Herausforderung sein ihnen neben meinen Zentrumstätigkeiten, wenn möglich hilfreich zur Seite zu stehen. Einer ist dabei, den möchte ich gerne wenn irgendwie möglich für meinen entstehenden Dienst im islamischen Sektor gewinnen, erstens weil er annähernd fließend Türkisch spricht, aber auch weil er bereits für mehrere Monate in der Türkei gelebt hat. Aus meiner Sicht der Dinge stellt die Türkei einen guten Zugang zu den wirklich schwierigen Brocken dieser Aufgabe dar und sollte desshalb besonders sorgsam betrachtet werden.
Wenn ich die Zeichen der Zeit wirklich richtig verstanden habe, dann wird es hier im Oktober etwas unglaubliches geben nachdem die Studenten für die "normale" September-DTS hinzugestoßen sind (47 zusätzliche zu den 30 die jetzt schon da sind) ein ganzer Monat Unterricht im hoffentlich gut beheizten Zelt, weil der Lehr- und Speißesaal dann renoviert werden soll. Hoffentlich werden die nicht alle krank, hoffentlich kommt diese Idee wirklich von Gott und ist somit wirklich fettestens gesegnet, womit dann auch sein Schutz dafür da ist, mir wirds Angst und Bange wenn ich nur schon daran denke, aber Gott ist gut und ich habe auch weiterhin mein beheiztes Büro und meine Espressomaschine.
Hinsichtlich meiner eigenen Heizsituation bin ich gerade noch hin und her gerissen ob ich die Heizsaison bereits eröffne oder vielleicht doch noch einige Zeit versuche nachts mit 3 Decken und tagsüber mit Kapu und Jacke auszukommen, bin halt doch ne ziemliche Frostbeule.
Gesundheitlich gehts mir durchaus durchwachsen, ich habe Schmerzen in der Nierengegend (hatte ich letztes Jahr auch und bekam den Tipp nachts eine Wärmflasche zu verwenden von der Ärztin) aber kein Fieber. Hinzukommt, daß ich mich nicht besonders gesundheitsbewust verhalte, was meine Schwächen angeht.
Den Rückfall habe ich weitestgehend verarbeitet, habe aber leider weitere Rückschläge erlitten und bin gerade in einer persönlichen Phase, in der ich mir selbst nicht mehr vertrauen kann, wobei mir bisher größere Katastrophen erspart geblieben sind, was ich selbst als Bewahrung verstehe.
Morgen werde ich mich für ein Seelsorge-Seminar bewerben "Devine Plumbline" was mir von Jan sehr dringlich angeraten wurde als ein Schritt in die richtige Richtung, wobei ich echt nicht weiß wie ich mit der Seminarleiterin klarkommen soll, da brauche ich wirklich viel Gnade dafür, vielleicht lehnt sie mich wegen unseres sehr guten Verhältnisses ja auch ab, was bei den vielen Wegen und Umwegen die Gott für unser Leben hat ja auch nicht ganz unnatürlich wäre.
Draußen wirds dunkel und ich bin Fußgänger und muß noch auf unbeleuchteten Straßen durch den Wald zurück in meine Wohnung, wie ich das hasse (ich meine jetzt Dunkelheit in Verbindung mit Wald)
Seid gesegnet und schreibt mir Mal wieder nen paar Kommentare, sonst komm ich mir selbst in der Blogosphäre noch sehr alleine vor.
Ach ja Nachtrag zu meiner Wohnsituation, mein einer Mitbewohner ist auf göttlichen Eindruck hin bei mir ausgezogen und mein anderer macht gerade 2 Wochen Urlaub, ähm seit gestern, also kommt doch einfach nach kurzer Anmeldung bei mir vorbei.
Fetten Segen Euch
berney
Montag, 20. August 2007
lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen
... und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer
eigentlich ist es ja nichts neues, dass wenn man mal was nur so, aus einer freundlichen gesinnung heraus macht, bestimmt irgendwann der fluch der guten tat um die ecke biegt und einen einholt, so halt auch diesmal
beispiele:
ein freak steht in der küche und verarbeitet an seinem einzigen krankheitstag seit herrnhut und dem sich anschließenden wochenende ca. 7,5 kilo paprika, die er geschenkt bekam zu 10 konserven - fällt es irgendjemand in seiner wg positiv auf? - nein, warum auch und beim spachteln ist es dann ja auch nicht mehr wichtig, dass einer sein wochenende dran gegeben hat - egal war ja auch irgendwie erbaulich in der küche rumzuackern
ein freak steht bis zu den schultern in asche und ruß, gehört sich ja bestimmt auch so beim reinigen von kachelöfen. ist ja auch nicht so, dass freak nein gesagt hätte, wenn er gefragt worden wäre ob er es denn machen könnte, nur war halt komisch, dass nachdem er letztes jahr sich mit einem kollegen zusammen um die dinger gekümmert hat, er dieses jahr eigentlich nur gefragt wurde ob freitag und montag oder montag und dienstag für ihn angenehmer wäre. auch hier hat freak wieder etwas gelernt
ein freak realisiert, dass es so nicht mehr weitergehen kann, seine finanzen sind erschöpft, seine vision eigentlich klar, aber seine zeit bringt er mit dingen zu, die ihn vordergründig kein stück weiter aufs missionsfeld bringen. könnte man ja auch positiv sehen, dann kommt wenigstens das zentrum weiter, nun wenn freak das so erkennen könnte, wäre er wohl nicht derartig frustriert, wie er ist.
ein freak ist pleite und sieht sich außerstande sein auto zu behalten, weshalb er es verkaufen will. ist alles nicht so tragisch, nun dann brauchst du den post "viktoria" unter der rubrik "trauer" garnicht zu lesen, das kann ich dir jetzt schon sagen. wenns denn wenigstens gleich ohne trara über die bühne gelaufen wäre, dann täts vielleicht nicht gar so weh, aber natürlich einfach und unkompliziert geht bei freak ja schonmal garnichts. erst jammert der kaufintressent rum "will dein auto kaufen - will dein auto kaufen", dann macht er mucken wegen dem preis, letztlich einigt man sich noch auf einen relativ anständigen und dann fängt der typ an blöd zu tun, will obwohl gekauft wie gesehen vereinbart ist anfangen hier mit besichtigungstermin und werkstatt und frag mich nicht, also nee so dann doch bitte auch nicht. egal jetzt zieht sich das alles noch nen bisschen hin und ende nächsten monat hab ich halt keinen tüv mehr - schlecht.
so jetzt schreib ich noch den oben angekündigten post und bitte sehr darum von blöden witzen und albernheiten abstand zu nehmen, wahre beileidsbekundungen und echte anteilnahme werden aber gerne angenommen
solong
berney
eigentlich ist es ja nichts neues, dass wenn man mal was nur so, aus einer freundlichen gesinnung heraus macht, bestimmt irgendwann der fluch der guten tat um die ecke biegt und einen einholt, so halt auch diesmal
beispiele:
ein freak steht in der küche und verarbeitet an seinem einzigen krankheitstag seit herrnhut und dem sich anschließenden wochenende ca. 7,5 kilo paprika, die er geschenkt bekam zu 10 konserven - fällt es irgendjemand in seiner wg positiv auf? - nein, warum auch und beim spachteln ist es dann ja auch nicht mehr wichtig, dass einer sein wochenende dran gegeben hat - egal war ja auch irgendwie erbaulich in der küche rumzuackern
ein freak steht bis zu den schultern in asche und ruß, gehört sich ja bestimmt auch so beim reinigen von kachelöfen. ist ja auch nicht so, dass freak nein gesagt hätte, wenn er gefragt worden wäre ob er es denn machen könnte, nur war halt komisch, dass nachdem er letztes jahr sich mit einem kollegen zusammen um die dinger gekümmert hat, er dieses jahr eigentlich nur gefragt wurde ob freitag und montag oder montag und dienstag für ihn angenehmer wäre. auch hier hat freak wieder etwas gelernt
ein freak realisiert, dass es so nicht mehr weitergehen kann, seine finanzen sind erschöpft, seine vision eigentlich klar, aber seine zeit bringt er mit dingen zu, die ihn vordergründig kein stück weiter aufs missionsfeld bringen. könnte man ja auch positiv sehen, dann kommt wenigstens das zentrum weiter, nun wenn freak das so erkennen könnte, wäre er wohl nicht derartig frustriert, wie er ist.
ein freak ist pleite und sieht sich außerstande sein auto zu behalten, weshalb er es verkaufen will. ist alles nicht so tragisch, nun dann brauchst du den post "viktoria" unter der rubrik "trauer" garnicht zu lesen, das kann ich dir jetzt schon sagen. wenns denn wenigstens gleich ohne trara über die bühne gelaufen wäre, dann täts vielleicht nicht gar so weh, aber natürlich einfach und unkompliziert geht bei freak ja schonmal garnichts. erst jammert der kaufintressent rum "will dein auto kaufen - will dein auto kaufen", dann macht er mucken wegen dem preis, letztlich einigt man sich noch auf einen relativ anständigen und dann fängt der typ an blöd zu tun, will obwohl gekauft wie gesehen vereinbart ist anfangen hier mit besichtigungstermin und werkstatt und frag mich nicht, also nee so dann doch bitte auch nicht. egal jetzt zieht sich das alles noch nen bisschen hin und ende nächsten monat hab ich halt keinen tüv mehr - schlecht.
so jetzt schreib ich noch den oben angekündigten post und bitte sehr darum von blöden witzen und albernheiten abstand zu nehmen, wahre beileidsbekundungen und echte anteilnahme werden aber gerne angenommen
solong
berney
Montag, 9. Juli 2007
... da bin ich schon so alt und weiß immer noch nichts ...
... Ratlosigkeit eines Freaks - manchmal kann Freak nur warten und das nervt ...
eigentlich sollte ich einen klassischen Rundbrief schreiben, nur worüber denn bitte schön, aber es hilft ja nichts, ich kann nur weil ich regelmäßig blogge den Kontakt zu meinen anderen Unterstützern, Freunden und Bekannten nicht abreißen lassen, aber was ist denn seit Februar bitte schön, schon schreibenswertes passiert?
eigentlich sollte ich endlich meine Wohnung fertig renovieren, und einer meiner Mitbewohner geht mir diesbezüglich mit seinem Tatendrang wirklich massiv auf die Nerven, aber erstens fehlt mir der beratende Fachmann, zweitens ein zuverlässiges Team, mit dem ich die Arbeiten auch angehen möchte, drittens steht die Finanzierung von dem ganzen sonstwo, nur nicht auf meinem Bankkonto geschrieben.
eigentlich wollte ich seit Jahren Gitarrespielen lernen und arabisch und meine französisch Kenntnisse aufbessern und regelmäßig schön was kochen und abnehmen wollte ich auch schon mal, aber aus alledem wird wohl nichts werden, weil ich mich einfach nicht dafür entscheiden kann, endlich einmal den ersten Schritt zu tun, weil ich ja viel zu oft und viel zu lange einfach nur müde bin oder gerade hundert andere Dinge zu tun sind, nur halt nicht leben dran ist - schade.
menschliche Unzulänglichkeit nervt mich, vor allem meine eigene, nur was bleibt mir anderes übrig als sie zu akzeptieren?
ach ja dann war da natürlich noch eine Hochzeit am Wochenende, freakisches Datum 07.07.07 - Sarah Klammt - Startblock e.V. , also zumindest freaknah hat ihren Simeon Wetzel Jesus Freak Elsterberg vor den Altar in der evangelischen Kirche in Oberoderwitz geschleift. War alles in allem doch recht nett und was aus den beiden noch werden wird, da darf Freak dann auch Mal gespannt sein.
ich selbst suche nach wie vor nach antworten und hab bisher noch nicht einmal den Anflug einer Ahnung wie das den Winter mit den Kohlen und dem Holz wohl werden wird. mindestens genauso ahnungslos lebe ich gerade hinsichtlich einer passenden Antwort auf die Frage, ob ich in absehbarer Zeit nach Pakistan gehe oder nicht.
morgen ist wieder Gruppe in Löbau, die letzte vor der Sommerpause, was hilfts vor 2 Wochen hatte ich erstmals das Gefühl, dass da eventuell doch was gehen kann, warum ich heute zwecks morgen nicht mehr so ganz optimistisch bin, weiß ich grad selber nicht.
ich bin genervt, meine Gedanken kreisen, finden keinen ruhigen Punkt, ergeben keinen Sinn, ich will sie etwas fragen, will es aber nicht, will meine Freiheit und doch lieber als alles andere diese verlieren, bin ratlos und hasse mich dafür, brauche Zeit und will sie auch gerne gewähren, aber es fühlt sich alles so falsch, so endlos schwierig an. ich fürchte aus dem kleinen Jungen, den ich im Thronsaal abgegeben habe, damit jemand anderes auf ihn aufpasst ist ein Teenager geworden, der mindestens genau so idiotisch ist, wie ich früher war, warum muß ich den Mist tatsächlich nochmals durchkauen, es hätte doch gereicht, mich auf meine dummen Fehler aufmerksam zu machen - ich bin einfach nur genervt und diesen Absatz versteht wahrscheinlich absolut niemand, was solls.
das Leben geht weiter, überall nur nicht hier. Parties und Feiern aller Orten und hier steppt der Bär zum Totentanz. So hab ichs wollen, daher auch keine Klagen, will nur sagen wie es ist, bevor der Frust zu lange frißt. bin kein Poet, eh was geht. vom Frust frustriert, die Lust geniert, das Leben eben, das Leben.
freu mich echt aufs Familientreffen, das hoffentlich auch hinsichtlich des bisher bescheidenen Wetters dieses Sommers, trotzdem entspannt und genial werden wird. Familie, Freunde, Freaks und endlich Mal keine seichten, säusseligen Botschaften ohne jeden Tiefgang und Sinn, sondern das worum es geht - ein Reboot, hoffentlich die Auferstehung einer neuen Generation, die es eventuell auf die Reihe bringt, endlich den Planeten zu rocken, ach wenn ich hier schreiben würde was ich bei manchen Veranstaltungen empfinde, aber lassen wir das, die bemühen sich auch redlich und vielleicht wirds ja wieder irgendwann besser oder hoffnungsvoller.
Seid gesegnet
berney
eigentlich sollte ich einen klassischen Rundbrief schreiben, nur worüber denn bitte schön, aber es hilft ja nichts, ich kann nur weil ich regelmäßig blogge den Kontakt zu meinen anderen Unterstützern, Freunden und Bekannten nicht abreißen lassen, aber was ist denn seit Februar bitte schön, schon schreibenswertes passiert?
eigentlich sollte ich endlich meine Wohnung fertig renovieren, und einer meiner Mitbewohner geht mir diesbezüglich mit seinem Tatendrang wirklich massiv auf die Nerven, aber erstens fehlt mir der beratende Fachmann, zweitens ein zuverlässiges Team, mit dem ich die Arbeiten auch angehen möchte, drittens steht die Finanzierung von dem ganzen sonstwo, nur nicht auf meinem Bankkonto geschrieben.
eigentlich wollte ich seit Jahren Gitarrespielen lernen und arabisch und meine französisch Kenntnisse aufbessern und regelmäßig schön was kochen und abnehmen wollte ich auch schon mal, aber aus alledem wird wohl nichts werden, weil ich mich einfach nicht dafür entscheiden kann, endlich einmal den ersten Schritt zu tun, weil ich ja viel zu oft und viel zu lange einfach nur müde bin oder gerade hundert andere Dinge zu tun sind, nur halt nicht leben dran ist - schade.
menschliche Unzulänglichkeit nervt mich, vor allem meine eigene, nur was bleibt mir anderes übrig als sie zu akzeptieren?
ach ja dann war da natürlich noch eine Hochzeit am Wochenende, freakisches Datum 07.07.07 - Sarah Klammt - Startblock e.V. , also zumindest freaknah hat ihren Simeon Wetzel Jesus Freak Elsterberg vor den Altar in der evangelischen Kirche in Oberoderwitz geschleift. War alles in allem doch recht nett und was aus den beiden noch werden wird, da darf Freak dann auch Mal gespannt sein.
ich selbst suche nach wie vor nach antworten und hab bisher noch nicht einmal den Anflug einer Ahnung wie das den Winter mit den Kohlen und dem Holz wohl werden wird. mindestens genauso ahnungslos lebe ich gerade hinsichtlich einer passenden Antwort auf die Frage, ob ich in absehbarer Zeit nach Pakistan gehe oder nicht.
morgen ist wieder Gruppe in Löbau, die letzte vor der Sommerpause, was hilfts vor 2 Wochen hatte ich erstmals das Gefühl, dass da eventuell doch was gehen kann, warum ich heute zwecks morgen nicht mehr so ganz optimistisch bin, weiß ich grad selber nicht.
ich bin genervt, meine Gedanken kreisen, finden keinen ruhigen Punkt, ergeben keinen Sinn, ich will sie etwas fragen, will es aber nicht, will meine Freiheit und doch lieber als alles andere diese verlieren, bin ratlos und hasse mich dafür, brauche Zeit und will sie auch gerne gewähren, aber es fühlt sich alles so falsch, so endlos schwierig an. ich fürchte aus dem kleinen Jungen, den ich im Thronsaal abgegeben habe, damit jemand anderes auf ihn aufpasst ist ein Teenager geworden, der mindestens genau so idiotisch ist, wie ich früher war, warum muß ich den Mist tatsächlich nochmals durchkauen, es hätte doch gereicht, mich auf meine dummen Fehler aufmerksam zu machen - ich bin einfach nur genervt und diesen Absatz versteht wahrscheinlich absolut niemand, was solls.
das Leben geht weiter, überall nur nicht hier. Parties und Feiern aller Orten und hier steppt der Bär zum Totentanz. So hab ichs wollen, daher auch keine Klagen, will nur sagen wie es ist, bevor der Frust zu lange frißt. bin kein Poet, eh was geht. vom Frust frustriert, die Lust geniert, das Leben eben, das Leben.
freu mich echt aufs Familientreffen, das hoffentlich auch hinsichtlich des bisher bescheidenen Wetters dieses Sommers, trotzdem entspannt und genial werden wird. Familie, Freunde, Freaks und endlich Mal keine seichten, säusseligen Botschaften ohne jeden Tiefgang und Sinn, sondern das worum es geht - ein Reboot, hoffentlich die Auferstehung einer neuen Generation, die es eventuell auf die Reihe bringt, endlich den Planeten zu rocken, ach wenn ich hier schreiben würde was ich bei manchen Veranstaltungen empfinde, aber lassen wir das, die bemühen sich auch redlich und vielleicht wirds ja wieder irgendwann besser oder hoffnungsvoller.
Seid gesegnet
berney
Mittwoch, 4. Juli 2007
... oder vielleicht ja doch - die Geldflüsse im Reich des Herrn ...
... Finanzpolitik Gottes, göttliche Finanzpolitik, Finanzen die Sache Gottes ...
... du kannst es drehen und wenden wie du willst, aber verstehen kannst du es nicht...
... oh Freak vergiß nicht Dich zu bedanken
Nein dieses endlos komplizierte und erschöpfende Thema werde ich sehr kurz behandeln, weil eigentlich handelt es sich ja nur um einen Nachtrag zum vorherigen Eintrag und obendrein liegt kein Segen darauf zu genaue Details der Opferbereitschaft zu verbreiten.
Ganz kurz wir hatten in der heutigen morgenlichen Gebetszeit eine Zeit des Gebens für die anstehenden DTS- und SOSM-Einsätze. Ich selber habe es mir zu einer lieben Angewohnheit werden lassen bei derartigen Möglichkeiten besonders sorgfälltig auf den Herrn zu hören und auch entsprechend zu handeln, so auch diesmal.
Das erste was ich hörte war eine deutliche Information bezüglich meines Zehntproblems. Die einzige Schwierigkeit besteht allerdings darin, daß ich dem "allgeimeinen, biblischen Standard, zur Abführung des Zehnten" wohl nicht gerecht werden kann, weil ich eine Kollegin aus der eigenen Gemeinde in ihrem Fronteinsatz bei 24-7 unterstützen soll, zumindest wenn ich das mache, was ich meine vernommen zu haben.
Danach erhielt ich dann weitere Anweisungen, denen ich nachgekommen bin, unter anderem auch für die Einsätze.
Das witzigste an derartigen Tagen, die von Demut und Gehorsam geprägt sind, ist die Tatsache, daß es keine Aktion gibt auf die keine Reaktion folgt. So war es diesmal an mir eine Zehntgabe eines Kollegen an jemand anderen weiter zu leiten, aber als ich zu meinem Schreibtisch zurück kehrte fand ich einen Briefumschlag für mich und das war halt nicht das erste Mal, daß ich gesegnet wurde direkt oder durch Gaben für die WG, und absolut keine Ahnung habe von wem, so daß mir auch diesmal nichts übrig blieb als die Gabe mit einem ehrlichen "Danke Jesus" entgegen zu nehmen.
Eine Sache gibt es allerdings, die ich in diesem göttlichen Kreislaufwirtschaftsmodel niemals gemacht habe oder machen will, nämlich auf Cent und Euro ausrechnen, ob ich mehr erhalten oder mehr gegeben habe, das wäre wohl wirklich das Schlechteste was man machen könnte. Ich glaube fest daran, daß es gut ist mit freudigem Herzen zu geben und wenn es an einem selbst ist zu nehmen, sich dafür nicht zu schämen sondern beim Herrn zu bedanken. Letztendlich gehört ja doch alles unserem himmlischen Vater und ich glaube es ist garnicht schwer seine Stimme in finanziellen Angelegenheiten zu hören, nur warum auch immer, wollen das doch immer wieder einige garnicht so gerne, wobei ich hierin nicht besser bin als andere.
Soviel hierzu, teilt mir bitte mit, wenn ihr die Sache mit dem Zehnten anders seht, dann will ich gerne nochmals darüber beten.
Bleibt dran, ER ist gut, Freakstock kommt
ich freu mich drauf Euch zu sehen
berney
... du kannst es drehen und wenden wie du willst, aber verstehen kannst du es nicht...
... oh Freak vergiß nicht Dich zu bedanken
Nein dieses endlos komplizierte und erschöpfende Thema werde ich sehr kurz behandeln, weil eigentlich handelt es sich ja nur um einen Nachtrag zum vorherigen Eintrag und obendrein liegt kein Segen darauf zu genaue Details der Opferbereitschaft zu verbreiten.
Ganz kurz wir hatten in der heutigen morgenlichen Gebetszeit eine Zeit des Gebens für die anstehenden DTS- und SOSM-Einsätze. Ich selber habe es mir zu einer lieben Angewohnheit werden lassen bei derartigen Möglichkeiten besonders sorgfälltig auf den Herrn zu hören und auch entsprechend zu handeln, so auch diesmal.
Das erste was ich hörte war eine deutliche Information bezüglich meines Zehntproblems. Die einzige Schwierigkeit besteht allerdings darin, daß ich dem "allgeimeinen, biblischen Standard, zur Abführung des Zehnten" wohl nicht gerecht werden kann, weil ich eine Kollegin aus der eigenen Gemeinde in ihrem Fronteinsatz bei 24-7 unterstützen soll, zumindest wenn ich das mache, was ich meine vernommen zu haben.
Danach erhielt ich dann weitere Anweisungen, denen ich nachgekommen bin, unter anderem auch für die Einsätze.
Das witzigste an derartigen Tagen, die von Demut und Gehorsam geprägt sind, ist die Tatsache, daß es keine Aktion gibt auf die keine Reaktion folgt. So war es diesmal an mir eine Zehntgabe eines Kollegen an jemand anderen weiter zu leiten, aber als ich zu meinem Schreibtisch zurück kehrte fand ich einen Briefumschlag für mich und das war halt nicht das erste Mal, daß ich gesegnet wurde direkt oder durch Gaben für die WG, und absolut keine Ahnung habe von wem, so daß mir auch diesmal nichts übrig blieb als die Gabe mit einem ehrlichen "Danke Jesus" entgegen zu nehmen.
Eine Sache gibt es allerdings, die ich in diesem göttlichen Kreislaufwirtschaftsmodel niemals gemacht habe oder machen will, nämlich auf Cent und Euro ausrechnen, ob ich mehr erhalten oder mehr gegeben habe, das wäre wohl wirklich das Schlechteste was man machen könnte. Ich glaube fest daran, daß es gut ist mit freudigem Herzen zu geben und wenn es an einem selbst ist zu nehmen, sich dafür nicht zu schämen sondern beim Herrn zu bedanken. Letztendlich gehört ja doch alles unserem himmlischen Vater und ich glaube es ist garnicht schwer seine Stimme in finanziellen Angelegenheiten zu hören, nur warum auch immer, wollen das doch immer wieder einige garnicht so gerne, wobei ich hierin nicht besser bin als andere.
Soviel hierzu, teilt mir bitte mit, wenn ihr die Sache mit dem Zehnten anders seht, dann will ich gerne nochmals darüber beten.
Bleibt dran, ER ist gut, Freakstock kommt
ich freu mich drauf Euch zu sehen
berney
Montag, 2. Juli 2007
Kopfschmerzen bekomm ich deswegen keine ...
... aber interessant bleibt das Thema dennoch irgendwie
Die Sonntagspredigt stand im Christlichen Zentrum Herrnhut im Zeichen des Zehnten, was ja unter aufgeklärten Christen nichts schlimmes ist, zumal es letztendlich jedem selbst überlassen bleiben muß, was er für sich aus derartigen Predigten zieht.
Ich selbst bin kein Gegner des Zehnten und habe in der Vergangenheit auch selbst meinen Zehnten an meine Gemeinde entrichtet, bis ich anfing verschiedene Dinge anders zu betrachten. Als ich mich auf mein Leben als Missionar vorbereitet habe und wußte, daß hierfür größere Kosten zu tragen sein werden, stellte ich meine Zehntzahlungen an meine Gemeinde ein und verwendete das Geld auch im Reich des Herrn zur Finanzierung meiner DTS. Später dann, als ich mich für den "vollzeitlichen Dienst" entschied und somit zu einem neuzeitlichen Leviten wurde, dachte ich im Traum nicht daran, eventuell zehntpflichtig zu sein.
Kurz und schlecht der Freak hat sich geirrt. Als mir in der Vergangenheit ein derartiges Fehlverhalten aufgefallen war, leistete ich reichlichen Schadenersatz, auch weil es mir schlicht möglich war, hierauf werde ich diesmal verzichten, denn selbst wenn ich nicht den korrekten Zehnten gegeben habe, so war es mir stets nicht egal, Geschwister in der einen oder anderen Art und Weise zu unterstützen. Aber es hilft nichts, ich kann die Sache drehen und wenden wie ich will, auch für Leviten besteht die Zehntpflicht in Form eines Hebeopfers in Höhe von zehn Prozent der Einkünfte.
Nachdem meine Verpflichtung feststeht sind jetzt noch die Rahmenbedingungen zu klären und das wollen wir doch Mal rein nüchtern erledigen um nicht in irgendwelche Fallen, die sich einem leicht in den Weg stellen zu tappen.
Zunächst ist ihr klar fest zu stellen, daß der Zehnte in das Haus des Herrn gehört und zwar bedeuted das im Klartext, in die eigene Gemeinde und zwar ohne jede Zweckbindung. Das hört sich jetzt wirklich sehr viel einfacher an, als sich das Problem in Wirklichkeit darstellt:
1. Jugend mit einer Mission ist ein Missionswerk und keine Gemeinde, somit fallen sämtliche meiner Kollegen und das Zentrum für das ich arbeite als Empfänger meines Zehnten geschlossen aus. Es ist wahr, dass es genügend bedürftige Kollegen gibt, denen es bei Weitem schlechter geht als mir, aber aus dem Zehnten kann dieser Not nicht begegnet werden, weil dieser dem Herrn gebührt, der damit die Gemeinde am Laufen halten will. Für bedürftige Kollegen kommen also Sammlungen und Almosen in Frage oder dafür ausgelobte Sonderopfer.
2. Das Christliche Zentrum Herrnhut ist die Gemeinde, deren Gottesdienste ich regelmäßig besuche, worin genau der Punkt besteht, ich habe zu keinem Zeitpunkt um Aufnahme in die Gemeinde gebeten, ebensowenig ist jeweils irgendjemand auf mich zugekommen und hat mich in dieser Gemeinde als Gemeindeglied begrüßt, bzw. aufgefordert Gemeindeglied zu werden. Ich bin dieser Gemeinde von Herzen dankbar, daß ich deren Gottesdienste besuchen kann und darin auch gute Lehre erhalte. Aus diesem Grunde gebe ich auch meine Opfer in diese Gemeinde in Form der Kollekte. Jedoch als Empfänger meines Zehnten kommt diese Gemeinde auch bei genauerer Betrachtung nicht in Frage, weil ich eben kein Gemeindeglied bin und ehrlich gesagt auch nicht vorhabe zu werden, unter anderem auch deswegen, weil ich in schöner Regelmäßigkeit nicht vollständig am Abendmahl teilnehmen kann, weil Wein gereicht wird, aus Gründen der menschlichen Vergesslichkeit, wird ein anders lautender Ältestenbeschluß nicht umgesetzt. Ich bin deswegen nicht erbost oder zornig oder sonst irgendetwas, nein aber für mich ist das ein klares Zeichen des Herrn, daß diese Gemeinde auf lange Sicht nicht meine sein kann und soll, dennoch Danke ich für das mir gewährte geistige Asyl.
3. Jesus Freak Löbau, Zittau, Görlitz sind für mich so traurig es klingt oftmals noch nicht einmal als Gemeinden zu erkennen, weswegen ich auch wenn überhaupt nur sehr losen Kontakt zu diesen Jesus Freak Gruppen pflege. Zudem kommt auch noch ein entsprechender Aufwand hinzu an deren Veranstaltungen teil zu nehmen, die Unregelmäßigkeit und Unberechenbarkeit, der Verantwortlichen tuen ihr übriges dazu beitragen. Keine dieser Gruppen zeichnet sich durch Öffentlichkeitsarbeit aus und Wachstum ist für sie ein Fremdwort. Nein ich besuche sie gerne, von Zeit zu Zeit und wenn es zu einem Opfer kommt, oder von mir Bedürftigkeit festgestellt werden kann, bin ich der Letzte, der sich nicht um Linderung bemüht, aber auch hier gilt ganz klar ich bin Gast, nicht Gemeindeglied und somit gehört mein Zehnter auch nicht ihnen.
4. Jesus Freaks Stuttgart - würde ich aus verschiedenen Gründen nach wie vor als meine Gemeinde bezeichnen. Gefühlsmäßig stellt sich für mich überhaupt keine Frage, ob ich in Sachsen lebe oder wo auch immer auf der Welt, ich bin ein Stuttgarter Jesus Freak. Ein weiterer Grund besteht darin, daß es genau diese Gemeinde ist, die hinter mir und meinem missionarischem Auftrag steht, die im Gebet für mich einsteht und mich auch unterstützt. Wenn mich jemand fragt wo ich hingehöre, dann gibt es für mich keinen Zweifel und ich lasse auch keinen Zweifel offen, ich bin ein Jesus Freak und meine Heimatgemeinde ist Stuttgart.
Aus eingangs dargestellter Definition ergibt sich somit, daß ich zehntpflichtig gegenüber Jesus Freak Stuttgart eV. bin, weil der Zehnte in die Gemeinde gehört in voller Höhe und ohne Zweckbindung, nur bei allem was recht ist erscheint mir das zumindest nicht sehr logisch, da ich von dieser Gemeinde unterstützt werde und darin ein Segen für meine Gemeinde besteht oder zumindest erwachsen soll. Wollte ich jetzt beispielsweise ausgesuchte Projekte meiner Heimatgemeinde unterstützen würde ich den Grundsatz verletzen, daß auf der Gabe keine Zweckbindung liegen darf, würde ich gar direkt an Punkten unterstützen, die derzeit nicht bedient werden können, machte ich mich sogar des Ungehorsams schuldig, da die Gabe in das Haus des Herrn zu bringen ist. Ja es ist absolut nicht einfach, wenn man alle Gesichtspunkte in einer derartig profanen Angelegenheit berücksichtigen möchte.
Eine Sache gibt es noch die ich nicht unerwähnt lassen will, wem nützt es etwas, wenn ich im Gehorsam den Zehnten an meine Gemeinde in Stuttgart zurück gebe und im nächsten Moment um mehr Unterstützung bitten muß, weil es nicht mehr zur Deckung der vertraglichen Verpflichtungen genügt, was mir übrig bleibt. Sehr fromm argumentiert kommt hier immer das absolute K.O.-Argument Gott wird Dich versorgen, Du bist nicht von Menschen abhängig, Dein Gehorsam wird Früchte tragen - Alles schön gut und recht, nur warum diesen Umweg der Geldrückgabe gehen, da Gott mich doch bereits mit eben diesen Gaben versorgt hat, damit ich keinen Mangel leide?
Langsam bekomme ich doch Kopfschmerzen, aber eventuell gibt es ja da draußen jemand, der sich auf die Aufhebung von Dilemata vesteht.
Seid gesegnet und bleibt dran
Sieg und Segen
berney
Die Sonntagspredigt stand im Christlichen Zentrum Herrnhut im Zeichen des Zehnten, was ja unter aufgeklärten Christen nichts schlimmes ist, zumal es letztendlich jedem selbst überlassen bleiben muß, was er für sich aus derartigen Predigten zieht.
Ich selbst bin kein Gegner des Zehnten und habe in der Vergangenheit auch selbst meinen Zehnten an meine Gemeinde entrichtet, bis ich anfing verschiedene Dinge anders zu betrachten. Als ich mich auf mein Leben als Missionar vorbereitet habe und wußte, daß hierfür größere Kosten zu tragen sein werden, stellte ich meine Zehntzahlungen an meine Gemeinde ein und verwendete das Geld auch im Reich des Herrn zur Finanzierung meiner DTS. Später dann, als ich mich für den "vollzeitlichen Dienst" entschied und somit zu einem neuzeitlichen Leviten wurde, dachte ich im Traum nicht daran, eventuell zehntpflichtig zu sein.
Kurz und schlecht der Freak hat sich geirrt. Als mir in der Vergangenheit ein derartiges Fehlverhalten aufgefallen war, leistete ich reichlichen Schadenersatz, auch weil es mir schlicht möglich war, hierauf werde ich diesmal verzichten, denn selbst wenn ich nicht den korrekten Zehnten gegeben habe, so war es mir stets nicht egal, Geschwister in der einen oder anderen Art und Weise zu unterstützen. Aber es hilft nichts, ich kann die Sache drehen und wenden wie ich will, auch für Leviten besteht die Zehntpflicht in Form eines Hebeopfers in Höhe von zehn Prozent der Einkünfte.
Nachdem meine Verpflichtung feststeht sind jetzt noch die Rahmenbedingungen zu klären und das wollen wir doch Mal rein nüchtern erledigen um nicht in irgendwelche Fallen, die sich einem leicht in den Weg stellen zu tappen.
Zunächst ist ihr klar fest zu stellen, daß der Zehnte in das Haus des Herrn gehört und zwar bedeuted das im Klartext, in die eigene Gemeinde und zwar ohne jede Zweckbindung. Das hört sich jetzt wirklich sehr viel einfacher an, als sich das Problem in Wirklichkeit darstellt:
1. Jugend mit einer Mission ist ein Missionswerk und keine Gemeinde, somit fallen sämtliche meiner Kollegen und das Zentrum für das ich arbeite als Empfänger meines Zehnten geschlossen aus. Es ist wahr, dass es genügend bedürftige Kollegen gibt, denen es bei Weitem schlechter geht als mir, aber aus dem Zehnten kann dieser Not nicht begegnet werden, weil dieser dem Herrn gebührt, der damit die Gemeinde am Laufen halten will. Für bedürftige Kollegen kommen also Sammlungen und Almosen in Frage oder dafür ausgelobte Sonderopfer.
2. Das Christliche Zentrum Herrnhut ist die Gemeinde, deren Gottesdienste ich regelmäßig besuche, worin genau der Punkt besteht, ich habe zu keinem Zeitpunkt um Aufnahme in die Gemeinde gebeten, ebensowenig ist jeweils irgendjemand auf mich zugekommen und hat mich in dieser Gemeinde als Gemeindeglied begrüßt, bzw. aufgefordert Gemeindeglied zu werden. Ich bin dieser Gemeinde von Herzen dankbar, daß ich deren Gottesdienste besuchen kann und darin auch gute Lehre erhalte. Aus diesem Grunde gebe ich auch meine Opfer in diese Gemeinde in Form der Kollekte. Jedoch als Empfänger meines Zehnten kommt diese Gemeinde auch bei genauerer Betrachtung nicht in Frage, weil ich eben kein Gemeindeglied bin und ehrlich gesagt auch nicht vorhabe zu werden, unter anderem auch deswegen, weil ich in schöner Regelmäßigkeit nicht vollständig am Abendmahl teilnehmen kann, weil Wein gereicht wird, aus Gründen der menschlichen Vergesslichkeit, wird ein anders lautender Ältestenbeschluß nicht umgesetzt. Ich bin deswegen nicht erbost oder zornig oder sonst irgendetwas, nein aber für mich ist das ein klares Zeichen des Herrn, daß diese Gemeinde auf lange Sicht nicht meine sein kann und soll, dennoch Danke ich für das mir gewährte geistige Asyl.
3. Jesus Freak Löbau, Zittau, Görlitz sind für mich so traurig es klingt oftmals noch nicht einmal als Gemeinden zu erkennen, weswegen ich auch wenn überhaupt nur sehr losen Kontakt zu diesen Jesus Freak Gruppen pflege. Zudem kommt auch noch ein entsprechender Aufwand hinzu an deren Veranstaltungen teil zu nehmen, die Unregelmäßigkeit und Unberechenbarkeit, der Verantwortlichen tuen ihr übriges dazu beitragen. Keine dieser Gruppen zeichnet sich durch Öffentlichkeitsarbeit aus und Wachstum ist für sie ein Fremdwort. Nein ich besuche sie gerne, von Zeit zu Zeit und wenn es zu einem Opfer kommt, oder von mir Bedürftigkeit festgestellt werden kann, bin ich der Letzte, der sich nicht um Linderung bemüht, aber auch hier gilt ganz klar ich bin Gast, nicht Gemeindeglied und somit gehört mein Zehnter auch nicht ihnen.
4. Jesus Freaks Stuttgart - würde ich aus verschiedenen Gründen nach wie vor als meine Gemeinde bezeichnen. Gefühlsmäßig stellt sich für mich überhaupt keine Frage, ob ich in Sachsen lebe oder wo auch immer auf der Welt, ich bin ein Stuttgarter Jesus Freak. Ein weiterer Grund besteht darin, daß es genau diese Gemeinde ist, die hinter mir und meinem missionarischem Auftrag steht, die im Gebet für mich einsteht und mich auch unterstützt. Wenn mich jemand fragt wo ich hingehöre, dann gibt es für mich keinen Zweifel und ich lasse auch keinen Zweifel offen, ich bin ein Jesus Freak und meine Heimatgemeinde ist Stuttgart.
Aus eingangs dargestellter Definition ergibt sich somit, daß ich zehntpflichtig gegenüber Jesus Freak Stuttgart eV. bin, weil der Zehnte in die Gemeinde gehört in voller Höhe und ohne Zweckbindung, nur bei allem was recht ist erscheint mir das zumindest nicht sehr logisch, da ich von dieser Gemeinde unterstützt werde und darin ein Segen für meine Gemeinde besteht oder zumindest erwachsen soll. Wollte ich jetzt beispielsweise ausgesuchte Projekte meiner Heimatgemeinde unterstützen würde ich den Grundsatz verletzen, daß auf der Gabe keine Zweckbindung liegen darf, würde ich gar direkt an Punkten unterstützen, die derzeit nicht bedient werden können, machte ich mich sogar des Ungehorsams schuldig, da die Gabe in das Haus des Herrn zu bringen ist. Ja es ist absolut nicht einfach, wenn man alle Gesichtspunkte in einer derartig profanen Angelegenheit berücksichtigen möchte.
Eine Sache gibt es noch die ich nicht unerwähnt lassen will, wem nützt es etwas, wenn ich im Gehorsam den Zehnten an meine Gemeinde in Stuttgart zurück gebe und im nächsten Moment um mehr Unterstützung bitten muß, weil es nicht mehr zur Deckung der vertraglichen Verpflichtungen genügt, was mir übrig bleibt. Sehr fromm argumentiert kommt hier immer das absolute K.O.-Argument Gott wird Dich versorgen, Du bist nicht von Menschen abhängig, Dein Gehorsam wird Früchte tragen - Alles schön gut und recht, nur warum diesen Umweg der Geldrückgabe gehen, da Gott mich doch bereits mit eben diesen Gaben versorgt hat, damit ich keinen Mangel leide?
Langsam bekomme ich doch Kopfschmerzen, aber eventuell gibt es ja da draußen jemand, der sich auf die Aufhebung von Dilemata vesteht.
Seid gesegnet und bleibt dran
Sieg und Segen
berney
Dienstag, 22. Mai 2007
Update oder so
nein ich rege mich nicht auf und überhaupt was solls, also ganz ehrlich, wenn das hier so weiter läuft, dann werde ich irgendwas machen am wochenende, nur wird mich hier vermutlich niemand finden.
der parkplatz ist abgesteckt - der freak war freundlich genug das mal eben selber zu machen, weil niemand aus seinem team zur verfügung stand, weil die kollegen von anderen teamleitern beansprucht wurden.
pflanzenstäbe, geade mal 11mm stark halten zur zeit das absperrband und wie lange das gut gehen kann weiß ich nicht, ist mir aber auch egal.
ich habe heute die parkplatzordnung geschrieben und beim aufbau von zelten mitgeholfen. diesmal habe ich es nicht einfach so hingenommen, dass meine integrität als bereichsmanager schon wieder in frage gestellt worden ist, neulich beim baumaterial und jetzt bei den haftungsausschlüssen - ja diesmal habe ich mich offiziell bei der zentrumsleitung über den festival hauptleiter beschwert, weil er mich massiv in meiner funktion beschneidet, nein das hat sich der freak diesmal nicht bieten lassen.
mein entschluss steht immer noch - egal ob ich arbeitszeit in das festival investiere oder nicht, ich werde nicht für das festival bezahlen, noch nicht einmal die 50 Euro, die von mitarbeitern erwarted werden. sollte es sich jetzt herausstellen, dass ich dann leider meinen aufgaben während des festivals nicht nachkommen kann ist das halt pech, davon einmal abgesehen, dass lokale gemeinden zu den "hauptseminaren" hier abendveranstalltungen kostenfrei eingeladen sind, also gehe ich davon aus, dass sich mir niemand in den weg stellen wird, wenn ich das einzig sehenswerte auf dem ganzen festival besuchen werde - sonntag abend 19.00 uhr spricht loreen cunningham, godfather of ywam - der rest geht mir absolut am arsch vorbei, ihn nicht zu sehen fände ich irgendwie schade, aber auch verschmerzbar, nur ist er halt schon etwas in die jahre gekommen und wer weiß wann und wo, der einem nochmal über die fährte kommt.
heute abend werde ich den versuch abbrechen ohne selbsthilfegruppe zurecht zu kommen. es ist zwar in den letzten anderthalb jahren nichts wirklich dramatisches passiert, doch merke ich, wie sich bei mir eine gewisse lachsheit gegenüber meiner suchtproblematik einstellt, was zu ernsteren komplikationen führen könnte. nein das hat nichts mit mangelndem gottvertrauen oder einer undankbaren haltung gegenüber unserem himmlischen vater zu tun, das ist einfach nur eine ganz rationelle vorsorgemaßnahme, damit der wunderbenötigende ernstfall einfach garnicht erst eintritt.
genug für heute ....
..... und morgen geht`s mit gleichem Fleiße, wieder an die selbe Scheiße
in diesem sinne
berney
ps: ich bin ein freak, ich bin ein freak, ich bin ein jesus freak und nichts macht mich zu einem rückgradlosen sonstwas. ich bin ein freak, ich bin ein freak, ich bin der berney-freak, der hier seinen dienst macht und sonst nichts. ich bin ein freak, ich bin ein freak, ich bin ein von jesus absolut geliebtes wesen, ein mitglied seiner leibgarde, mit das beste was es auf diesem planeten überhaupt gibt und diese elendigen angriffe können mir nichts anhaben
AMEN, AMEN, AMEN
der parkplatz ist abgesteckt - der freak war freundlich genug das mal eben selber zu machen, weil niemand aus seinem team zur verfügung stand, weil die kollegen von anderen teamleitern beansprucht wurden.
pflanzenstäbe, geade mal 11mm stark halten zur zeit das absperrband und wie lange das gut gehen kann weiß ich nicht, ist mir aber auch egal.
ich habe heute die parkplatzordnung geschrieben und beim aufbau von zelten mitgeholfen. diesmal habe ich es nicht einfach so hingenommen, dass meine integrität als bereichsmanager schon wieder in frage gestellt worden ist, neulich beim baumaterial und jetzt bei den haftungsausschlüssen - ja diesmal habe ich mich offiziell bei der zentrumsleitung über den festival hauptleiter beschwert, weil er mich massiv in meiner funktion beschneidet, nein das hat sich der freak diesmal nicht bieten lassen.
mein entschluss steht immer noch - egal ob ich arbeitszeit in das festival investiere oder nicht, ich werde nicht für das festival bezahlen, noch nicht einmal die 50 Euro, die von mitarbeitern erwarted werden. sollte es sich jetzt herausstellen, dass ich dann leider meinen aufgaben während des festivals nicht nachkommen kann ist das halt pech, davon einmal abgesehen, dass lokale gemeinden zu den "hauptseminaren" hier abendveranstalltungen kostenfrei eingeladen sind, also gehe ich davon aus, dass sich mir niemand in den weg stellen wird, wenn ich das einzig sehenswerte auf dem ganzen festival besuchen werde - sonntag abend 19.00 uhr spricht loreen cunningham, godfather of ywam - der rest geht mir absolut am arsch vorbei, ihn nicht zu sehen fände ich irgendwie schade, aber auch verschmerzbar, nur ist er halt schon etwas in die jahre gekommen und wer weiß wann und wo, der einem nochmal über die fährte kommt.
heute abend werde ich den versuch abbrechen ohne selbsthilfegruppe zurecht zu kommen. es ist zwar in den letzten anderthalb jahren nichts wirklich dramatisches passiert, doch merke ich, wie sich bei mir eine gewisse lachsheit gegenüber meiner suchtproblematik einstellt, was zu ernsteren komplikationen führen könnte. nein das hat nichts mit mangelndem gottvertrauen oder einer undankbaren haltung gegenüber unserem himmlischen vater zu tun, das ist einfach nur eine ganz rationelle vorsorgemaßnahme, damit der wunderbenötigende ernstfall einfach garnicht erst eintritt.
genug für heute ....
..... und morgen geht`s mit gleichem Fleiße, wieder an die selbe Scheiße
in diesem sinne
berney
ps: ich bin ein freak, ich bin ein freak, ich bin ein jesus freak und nichts macht mich zu einem rückgradlosen sonstwas. ich bin ein freak, ich bin ein freak, ich bin der berney-freak, der hier seinen dienst macht und sonst nichts. ich bin ein freak, ich bin ein freak, ich bin ein von jesus absolut geliebtes wesen, ein mitglied seiner leibgarde, mit das beste was es auf diesem planeten überhaupt gibt und diese elendigen angriffe können mir nichts anhaben
AMEN, AMEN, AMEN
Dienstag, 8. Mai 2007
... jetzt is es raus
... und eigentlich scheint mir, ist das auch die richtige Lösung
1. Ich akzeptiere, dass das Festival nunmal unumgänglich ist, der Planungsstab hier am Zentrum eigentlich auch nicht wirklich irgendetwas zu bestellen hat, weil er ja nur seinerseits den Anweisungen von den Eurotypen nachkommt, und ich obendrein häufig genug meinen Mißmut geäußert habe, ohne irgendeinen Erfolg damit zu erzielen, womit feststeht, dass ich "Dienst nach Vorschrift" mache und die Schnauze halte, wobei sich meine persönliche Haltung nicht geändert hat und es für mich auch keinen ersichtlichen Grund dafür gibt, warum meine Haltung sich ändern könnte.
2. Ich werde mich nicht auf der Hompage von YWAM-Europe registrieren, wie es von mir gefordert wird, weil ich auch nicht nur im Ansatz bereit bin, den von mir geforderten Mitarbeiterbeitrag von 50,- Euro zu leisten. Auffällig erscheint mir hier die Haltung verschiedener Kollegen, die ich dann doch eher sehr beachtlich finde: "Ich registriere mich, weil ich das muß, aber ob ich das auch bezahlen kann ist ganz eine andere Sache und derzeit habe ich sowieso kein Geld, also werden die schon sehen was sie bekommen". Ich persönlich möchte das nicht verurteilen und schon garnicht richten, nur für mich selbst wäre eine derartige Haltung inakzeptabel, weil sie einfach nicht konkret Stellung bezieht - betet für mich, dass sich meine Einstellung bessert, dann klappts vielleicht auch wieder mit dem Nachbarn.
3. Ich werde vor dem Festival eine ganze Woche die Buchhaltung liegen lassen und die Zelte mit Aufbauen und nach dem Festival werde ich die Buchhaltung weiterhin liegen lassen für mindestens 3 Tage und die Zelte abbauen. Selbstverständlich werde ich mir Samstag, Sonntag und Montag wiederholen und das wird sich bestimmt nicht bei einem freien Tag bewegen, sondern mindestens bei 3, weswegen die Buchhaltung soweit für 2 komplette Wochen still steht. Während des Festivals werde ich dem Parkplatzeinweiserteam vorstehen, das zur Zeit noch aus meiner Person und meinen miesen Charakterzügen besteht.
4. Werde ich nicht mehr wie gewohnt Arbeitsrückstände auf meinem Rücken austragen und halt wochenlang solange arbeiten, bis ich endlich wieder die Tischplatte sehen kann, nein das wird es in Zukunft nicht mehr geben, weil ich auch diesbezüglich eine Lösung in Richtung "Dienst nach Vorschrift" anpeile, eventuell werde ich dann auch endlich Mal die Renovierung, der übrigen 2 Räume in meiner Wohnung in Angriff nehmen und endlich wieder etwas Sport machen, was zwar nicht unbedingt meinen Neigungen entspricht, aber absolut notwendig ist, weil ....
5. ich mich dazu entschieden habe mit Khalid Ende September eventuell bis Anfang, Mitte Oktober nach Pakistan zu gehen. Dieser Einsatz wird von Khalid als bahnbrechend angesehen, eventuell wird es der letzte sein, der notwendig ist um das Zentrum in Pakistan zu realisieren. Ich brauche Euer Gebet und Euere Unterstützung in dieser Angelegenheit. Wenn ich die Kosten am untersten Rand kalkuliere, werden diese 2 maximal 3 Wochen ca. 2.000,- Euro kosten, das meiste hiervon ist der Flug, ganz ehrlich ich bin dankbar für Alles was ihr meine lieben Freunde für mich macht, aber aus der monatlichen Unterstützung kann ich diesen Betrag nicht aufbringen, die reicht gerade Mal dafür, daß ich in Deutschland leben kann, dennoch bin ich Euch unendlich dankbar dafür, denn viele meiner Kollegen haben nicht einmal genug dafür. Betet bitte dafür und entscheidet was auch immer Euer Herz euch sagt, ich hoffe und bete dafür, daß ich ganz klar Mitte bis Ende August das Geld zusammen habe, damit die Zeit noch für Visas und Flug reicht.
6. gibt es immer wieder Kollegen da gehen einem einfach die Worte aus - hier erwähne ich nur Bikash - zum Thema wir sollten ein aktuelles Bild für die Mitarbeiterwand haben:



Das hört sich jetzt Alles sehr frustriert an, aber ich glaube das ist es nicht Mal so sehr. Die Tatsache ist, dass mein Feuereifer der Vergangenheit angehört, was nicht heißt, dass mir jetzt Alles total egal ist, aber zumindest habe auch ich nun soetwas wie einen Pragmatismus entwickelt, ich will nicht mehr länger der Dumme bei der ganzen Angelegenheit sein und wer weiß vielleicht kommt ja auch bald wieder eine bessere Einstellung und Haltung zu Stande, wenn sich die Umstände bessern oder ich den Unterschied zwischen - "ich arbeite für Menschen" und "ich arbeite für Gott" wieder deutlicher erkennen kann.
Bis bald Mal wieder
Berney
1. Ich akzeptiere, dass das Festival nunmal unumgänglich ist, der Planungsstab hier am Zentrum eigentlich auch nicht wirklich irgendetwas zu bestellen hat, weil er ja nur seinerseits den Anweisungen von den Eurotypen nachkommt, und ich obendrein häufig genug meinen Mißmut geäußert habe, ohne irgendeinen Erfolg damit zu erzielen, womit feststeht, dass ich "Dienst nach Vorschrift" mache und die Schnauze halte, wobei sich meine persönliche Haltung nicht geändert hat und es für mich auch keinen ersichtlichen Grund dafür gibt, warum meine Haltung sich ändern könnte.
2. Ich werde mich nicht auf der Hompage von YWAM-Europe registrieren, wie es von mir gefordert wird, weil ich auch nicht nur im Ansatz bereit bin, den von mir geforderten Mitarbeiterbeitrag von 50,- Euro zu leisten. Auffällig erscheint mir hier die Haltung verschiedener Kollegen, die ich dann doch eher sehr beachtlich finde: "Ich registriere mich, weil ich das muß, aber ob ich das auch bezahlen kann ist ganz eine andere Sache und derzeit habe ich sowieso kein Geld, also werden die schon sehen was sie bekommen". Ich persönlich möchte das nicht verurteilen und schon garnicht richten, nur für mich selbst wäre eine derartige Haltung inakzeptabel, weil sie einfach nicht konkret Stellung bezieht - betet für mich, dass sich meine Einstellung bessert, dann klappts vielleicht auch wieder mit dem Nachbarn.
3. Ich werde vor dem Festival eine ganze Woche die Buchhaltung liegen lassen und die Zelte mit Aufbauen und nach dem Festival werde ich die Buchhaltung weiterhin liegen lassen für mindestens 3 Tage und die Zelte abbauen. Selbstverständlich werde ich mir Samstag, Sonntag und Montag wiederholen und das wird sich bestimmt nicht bei einem freien Tag bewegen, sondern mindestens bei 3, weswegen die Buchhaltung soweit für 2 komplette Wochen still steht. Während des Festivals werde ich dem Parkplatzeinweiserteam vorstehen, das zur Zeit noch aus meiner Person und meinen miesen Charakterzügen besteht.
4. Werde ich nicht mehr wie gewohnt Arbeitsrückstände auf meinem Rücken austragen und halt wochenlang solange arbeiten, bis ich endlich wieder die Tischplatte sehen kann, nein das wird es in Zukunft nicht mehr geben, weil ich auch diesbezüglich eine Lösung in Richtung "Dienst nach Vorschrift" anpeile, eventuell werde ich dann auch endlich Mal die Renovierung, der übrigen 2 Räume in meiner Wohnung in Angriff nehmen und endlich wieder etwas Sport machen, was zwar nicht unbedingt meinen Neigungen entspricht, aber absolut notwendig ist, weil ....
5. ich mich dazu entschieden habe mit Khalid Ende September eventuell bis Anfang, Mitte Oktober nach Pakistan zu gehen. Dieser Einsatz wird von Khalid als bahnbrechend angesehen, eventuell wird es der letzte sein, der notwendig ist um das Zentrum in Pakistan zu realisieren. Ich brauche Euer Gebet und Euere Unterstützung in dieser Angelegenheit. Wenn ich die Kosten am untersten Rand kalkuliere, werden diese 2 maximal 3 Wochen ca. 2.000,- Euro kosten, das meiste hiervon ist der Flug, ganz ehrlich ich bin dankbar für Alles was ihr meine lieben Freunde für mich macht, aber aus der monatlichen Unterstützung kann ich diesen Betrag nicht aufbringen, die reicht gerade Mal dafür, daß ich in Deutschland leben kann, dennoch bin ich Euch unendlich dankbar dafür, denn viele meiner Kollegen haben nicht einmal genug dafür. Betet bitte dafür und entscheidet was auch immer Euer Herz euch sagt, ich hoffe und bete dafür, daß ich ganz klar Mitte bis Ende August das Geld zusammen habe, damit die Zeit noch für Visas und Flug reicht.
6. gibt es immer wieder Kollegen da gehen einem einfach die Worte aus - hier erwähne ich nur Bikash - zum Thema wir sollten ein aktuelles Bild für die Mitarbeiterwand haben:
Das hört sich jetzt Alles sehr frustriert an, aber ich glaube das ist es nicht Mal so sehr. Die Tatsache ist, dass mein Feuereifer der Vergangenheit angehört, was nicht heißt, dass mir jetzt Alles total egal ist, aber zumindest habe auch ich nun soetwas wie einen Pragmatismus entwickelt, ich will nicht mehr länger der Dumme bei der ganzen Angelegenheit sein und wer weiß vielleicht kommt ja auch bald wieder eine bessere Einstellung und Haltung zu Stande, wenn sich die Umstände bessern oder ich den Unterschied zwischen - "ich arbeite für Menschen" und "ich arbeite für Gott" wieder deutlicher erkennen kann.
Bis bald Mal wieder
Berney
Freitag, 4. Mai 2007
Alles Neu macht der Mai ...
... oder halt auch nicht - vielleicht ja doch
wenn es hier nur nach meiner Gefühlslage ginge könnte ich eigentlich auch Mal wieder einen Post in der Rubrik Amoklauf eines Freaks - Generaleinlauf platzieren, es wäre auch denkbar eine neue Rubrik zu schaffen - "der Freak gibt auf - Verzweiflung eines Freaks", nur möchte ich mich noch nicht derartig gehen lassen.
Das Leben, wie wir es kennen ist eben nicht immer ganz leicht. Obendrein haben wir es die ganze Zeit mit Menschen zu tun. Menschen machen Fehler, jeder ich also auch, also warum sollte man zu hart miteinander umgehen? - komisch dass das immer nur für die anderen zu gelten scheint.
Nach einem klaren Zwischenhoch, kam es ganz klar, wie es kommen musste, die geistige Atmosphäre hat sich leicht verdunkelt und schon sieht das Alles irgendwie nicht mehr so klasse aus.
Was hilfts aus meinen Andeutungen und Gedanken wird bisher ja wohl doch keiner schlau, also auf die gute alte Weise, ein Freak zieht Bilanz:
positiv war und ist:
- ich konnte Jon Nowlen 3 Mal übersetzen und das Auditorium war zufrieden mit mir, ich selbst eigentlich nicht so sehr, weil ich halt das Gefühl hatte irgendwie nicht das transportiert zu haben, was er eigentlich meinte, von seinem Vokabular Mal ganz abgesehen, also da dreht sich mir auch im Nachhinein noch alles um, wenn ich an mein Gestammele denke.
- in der aktuellen DTS gibt es ziemlich viele junge Männer und einige davon singen wirklich krass. Gestern war offener Abend, nagut unschön war, daß wohl niemand daran gedacht hat die Veranstaltung öffentlich bekannt zu machen, aber Khalids Bericht von Pakistan, auch darüber, daß seine Pläne dort ein Zentrum zu haben voran gehen, gaben mir persönlich echt wieder Zuversicht und ein bisschen Hoffnung. Egal ich schweife jetzt total ab, das ist ein total anderes Thema. Zurück zu den Jungs - nach der Veranstalltung haben 2 von den Studenten etwas Gospel-Worship betrieben, ich stellte mich dazu und schon nach kurzer Zeit hatten wir sowas wie eine Jamsession ohne Instrumente. Naja vielleicht klappts ja und wir bekommen es hin eine Gospel-Worship-Formation aus dem Boden zu stampfen, wäre Mal ne echte Abwechslung zu dem was immer da ist und ich hab irgendwie richtig Bock wieder Mal was chormäßiges zu machen.
- Hoffnung ist nie verkehrt, auch wenn manche Hoffnungen eine Mörderkohle benötigen, von der ich bisher keinen Plan habe wo ich sie hernehmen soll. Ganz offen und ich sags gleich dazu, dass ich da noch nicht drüber gebetet habe und wirklich nicht weiß ob es Sensationsgier, religiöser Tourismus oder was auch immer ist, aber ich habe das Gefühl, dass ich bei der Evangelisation in Südpakistan, an den Grenzen von Afghanistan und Iran teilnehmen soll. Pakistan ist wirklich das Land in diesem Gebiet, das rein spirituell explodiert. Khalid hatte bei seinen Evangelisationen in März und Ende April zwischen 10.000 und 15.000 Bekehrungen und er hat dabei am unteren Rand geschätzt. Es gab mächtige Wunder im Bereich Heilung. Mein Herz schreit danach, ich will das auch Mal sehen und wenn ich mich anstrenge und viele von Euch mithelfen, dafür beten und eventuell auch anderes, dann ist es nicht unmöglich - davon einmal abgesehen, daß bei Gott nichts unmöglich ist.
- "Jesus House" fand auch in Herrnhut statt. Ich war jeden abend dort um einfach da zu sein, Falls es notwendig werden würde. Tatsächlich durfte ich dann auch am Freitag, also nicht heute, wieder Mal als Security aushelfen. Bis auf die Tatsache, daß die Chaoten hier in der Gegend irgendwie wirklich hardcore sind und sich wirklich einen feuchten Dreck um Anweisungen scheren, hat´s mir eigentlich gut gefallen, war halt Mal wieder etwas Abwechslung.
- wirklich Klasse finde ich es, daß ich endlich wieder etwas Dart spielen kann. Tatsächlich scheint es in einem der Nachbarorte einen Dartverein zu geben. Klar ist auf jeden Fall, dass es meine Arbeit nicht zulässt wieder aktiv zu spielen. Aber auch klar ist, dass ich jetzt endlich nen paar Leutchen gefunden habe, mit denen es mir persönlich wirklich Spaß macht mich zu messen. Der Ärger ist nur, dass das leider auch in die Kohle geht, die bei mir meistens nicht so reichlich ist, wie ich mir das wünschen würde und ganz nebenbei erwähnt glaube ich nicht wirklich daran bei den Jungs in Richtung Evangelisation irgendetwas erreichen zu können, da ist einfach keine Offenheit, zumindest noch nicht.
- mit der Arbeit hänge ich immer noch in den Seilen, aber es geht doch recht gut voran, nicht immer so wie ich mir das wünsche, aber realistisch betrachtet ist bei mir mehr grad einfach nicht drin, auch wenns rein quantitativ gerade nicht der hipe zu sein scheint.
negativ war und ist:
- es könnte durchaus sein, dass ich im Sommer nicht wie ich möchte Urlaub haben kann, weil unter der Aktion "Unser Schloss soll schöner werden" der Hör- und Speisesaal renoviert werden soll. Unnötig zu erwähnen, daß ich den garnicht so schlecht finde und es wirklich aus meiner Sicht als Buchhalter nicht unbedingt notwendig ist diesen Raum zu bearbeiten. Ich meine da gibt es diverse Punkte an denen ich es jeder Zeit verstehen würde, wenn man etwas machen würde - davon einmal abgesehen, dass ich es eigentlich wirklich nicht einsehe, dass ich meine eigene Wohnung nicht fertig gerichtet bekomme und im Schloss rumrenovieren soll.
- das Festival of the Nations, dieses sogenannte "Familientreffen" über Pfingsten auf das ich so richtig gar keinen Bock habe. Nein nicht nur, daß mir desswegen unsere Gemeindefreizeit rausgehen muß, nein da gibt es doch tatsächlich Menschen, die glauben, dass es mir soviel wert ist dort zu arbeiten, dass ich auch noch dafür bezahle. Sorry aber wer mich kennt, der weiß was meine Haltung diesbezüglich ist. Nein aber nicht nur, dass mich das Teil nervt, darf ich doch tatsächlich auch all Heck zu irgend so einem Festival Meeting - ich habe schon erwähnt, dass das Teil mir am Arsch vorbei geht. Aber damit nun nicht genug - die verstehen einfach keinen freakischen Klartext, wird man auch noch die ganze Zeit bedrängt und genötigt sich die Sache nochmals und nochmals zu überlegen und wir sind doch alle eine Familie und es ist doch eine Freude zu geben und was weiß ich was alles noch - ganz ehrlich - ich habe fertig, zumindest was diese Idiotenveranstalltung angeht.
- ebenso deprimierend empfand ich es, daß ich mich jetzt letztendlich mit meinen Mitbewohnern Christian und Daniel zu einem WG-Meeting durchgerungen habe. Das Gespräch verlief ganz gut und danach hatte ich wirklich kurzfristig das Gefühl, dass sich einiges zum besseren wenden würde, aber das mit den Gefühlen ist immer so eine Sache, die liegen doch recht häufig nicht ganz richtig. Ja wir haben uns auf gemeinsame Richtlinien verständigt und es wurde sogar verstanden, dass ich der Hauptmieter bin und für sämtliche Kosten der Wohnung und für sämtliche Schwierigkeiten im Haus gerade stehen muß, aber irgendwie ging das einfach nicht wirklich weiter. Am Tag darauf war wieder Flurwoche (im Schwäbischen Kehrwoche) ich handtiere mit Werkzeug rum, Christian musste eben Mal kurz weg und Daniel fragt mich was er denn wohl tuen solle (vor ihm lag zu diesem Zeitpunkt bereits ein Häufchen Dreck und das passende Besteck). Danach Einkaufen, wir hatten ausgemacht, daß wir gemeinschaftlich Einkaufen gehen, aber Christian war nicht da und mit Daniel ist einkaufen eine echte Herausforderung (die meine Nerven nicht mitmacht).
Der schönste Teil an diesem Samstag war dann die Tatsache, dass ich stundenlang in der Küche stand - morgen eigentlich schon wieder - und mir aus Liebe zu meinen Mitbewohnern einen Schweinebraten auf Gemüsebett, mit breiten Nudeln und Erbsen-Karotten- Salat rausgeleiert habe. Das Kochen verlief ganz gut und das Ergebnis, war echt beachtlich, also ich erzählte meiner Mutter davon, wie ich es angestellt hatte und ich merkte, dass sie zufrieden mit mir war und mein Bruder der wohl bei diesem Telefonat daneben saß wußte auch einen positiven Kommentar dazu. Danach der Abwasch und endlich zur zweiten Halbzeit auf den Sportplatz, nur war ich wirklich viel zu müde von den Anstrengungen der Woche, dem wenigen Schlaf, dem frühen Aufstehen, um wirklich irgendetwas schönes dem garnicht so schlechten Spiel des SV Herrnhut abgewinnen zu können, weswegen ich auch noch wegdöste - toll hat sich wirklich gelohnt.
- finanztechnisch regiert das Chaos. Auf dem Papier habe ich ein Setup gefunden, das funktionieren sollte, in Wirklichkeit bringt mir es wirklich wenig, wenn jeder seine Verpflichtungen anerkennt und ihnen dann doch nicht nach kommt, was daran liegen mag, daß es dem jenigen nicht möglich ist, nur das hat er mir nicht gesteckt als es darum ging, ihn in die WG aufzunehmen. Von einem ehemaligen WG-Bewohner habe ich außer positiven Erinnerungen auch nur Außenstände zurück behalten, was die Gesamtsituation natürlich noch künstlich verschärft, weil das natürlich bereits von der Reserve wegging und überhaupt fühle ich mich in meiner Position als Herbergsvater oder WG-Opi oder was auch immer nicht wirklich wohl, ich will Ruhe und Geborgenheit, ein Ort an dem ich sein kann wie ich bin und ehrlich gesagt geht mir das Alles irgendwie schon brutal auf den Sack. Ich verstehe einfach nicht was passiert ist, ich meine mit den Vorgängern wars zwar auch manchmal stressig und zum Teil sogar ziemlich blöd, aber das hat sich irgendwie besser angefühlt, blödes Statement doch ich weiß nicht wie ich es passender beschreiben könnte (Tipps erbeten, danke).
- Heiligkeitsoffensive am Zentrum:
Ja Leute jetzt ist es raus, wir sind Alle Sünder und vor allem sind wir zu Stolz um unsere Sünden zu bekennen. Großartig noch ein paar Sprüche in dieser Gewichtsklasse und der nächste Amoklauft ist praktisch beschlossene Sache, nur wird der diesmal im Gästebuch der Zentrumshomepage statt finden und das wahrscheinlich ziemlich ungeschminkt.
Völlerei ist eine Sünde - stimmt - ähm ich bin fett - OK dann werde ich jetzt auch gleich viel besser abnehmen können, weil ich jetzt bestimmt die richtige Motivation dafür habe.
Lästerei und Tratschsucht sind Sünden - stimmt - zumindest lt. Paulus - ähm ich rede zumeist mehr als notwendig und bestimmt nicht immer zur Erbauung der Anderen, wobei es mich zuweilen herrlich erbaut, meine Gesprächspartner zu profozieren und gewaltig über anwesende und nicht anwesende herzuziehen - klasse nur leider ist das ein total alter Hut, den ich bisher nicht in den Griff bekommen habe und bestimmt dadurch, daß mein Hirn permanent kurz vorm Selbstmord steht nicht besser wird. Ich nenne soetwas geistige Hygiene - naja es soll tatsächlich Menschen geben, die mir soetwas als Selbstsucht und Boshaftigkeit auslegen, die mir bestimmt nicht zur Gerechtigkeit zugerechnet werden kann - was solls ich bin ein Freak.
Wenns damit genug wäre, wäre ich ja nochmal recht gut weg gekommen, aber moment da sind dann natürlich noch die Klassiker:
- Selbstbefriedigung
- gelegentliche Flunkereien bishin zu faustdicken Lügen
- Rebellion in verschiedenen Ausprägungen und Güteklassen
- Menschenfurcht
- unkeusche Gedanken und Begierden
- etc. etc. etc.
Oh Freak das mit der Heiligkeit, das üben wir doch wohl besser noch Mal - desshalb bin ich ja so froh, daß es mir zwar nicht zum Nachteil gedeiht, wenn ich mich anstrenge, aber dass ich es garnicht erfüllen brauche, weil Jesus das bereits Alles getragen hat und mir in dem Moment, als ich es vor mich hingemurmelt habe und ihn um Vergebung gebeten habe, vergeben und vergessen hat. Ja das ist ein echtes Privilleg, das auch mir als eines seiner Königskinder zufällt und ganz ehrlich gesagt ich bin froh drum, denn in einigen meiner immer noch vorhandenen Schwächen habe ich absolut keine Möglichkeit aus mir selber heraus zu wachsen, ich kanns einfach nicht. Ja es gibt so nach außen sichtbare Standardschwächen, an denen man gerne viel fest macht und es gelingt mir in letzterer Zeit wieder etwas besser diese zu beherrschen, was aber nicht heißt, daß ich schon totale Freiheit darin genieße sonden, daß es mir derzeit geschenkt wird nicht mehr von diesen Gelüsten beherrscht zu werden. Aber wem hilfts denn irgendwas, ob ich jetzt saufe, kiffe, rauche oder ob ich mir das Alles verkneife, das macht doch wohl rein logisch betrachted in der geistigen Welt gar keinen Unterschied, es wirkt ziemlich gesetzlich und ist eigentlich kein Zeugnis womit ich es Menschen, die mit mir in Kontakt kommen, besonders einfach mache, den Christus in mir anzunehmen. Irgendwas stimmt da nicht mit dem ansteckenden, heiligen Leben, da klappt was einfach nicht.
So der Post ist wieder mörderisch lang und es ist schon wieder sehr spät, wenn alles klappt mache ich morgen schon wieder die Flurwoche und gehe Einkaufen und dann wird gekocht - diesmal wirds wohl nen Gulasch werden und ich freu mich wirklich auf die Gesichter, wenn ich das geheimrezept einer ungarischen Dame, die längst verstorben und mit mir verwandt oder auch nicht verwandt ist, zur Geltung bringe.
Seid gefreakt meine Lieben
eigentlich will ich doch nur noch ...... ach das geht jetzt noch nicht, aber wer weiß vielleicht ist der Tag, den ich ersehne nicht mehr so ferne.
Berney
wenn es hier nur nach meiner Gefühlslage ginge könnte ich eigentlich auch Mal wieder einen Post in der Rubrik Amoklauf eines Freaks - Generaleinlauf platzieren, es wäre auch denkbar eine neue Rubrik zu schaffen - "der Freak gibt auf - Verzweiflung eines Freaks", nur möchte ich mich noch nicht derartig gehen lassen.
Das Leben, wie wir es kennen ist eben nicht immer ganz leicht. Obendrein haben wir es die ganze Zeit mit Menschen zu tun. Menschen machen Fehler, jeder ich also auch, also warum sollte man zu hart miteinander umgehen? - komisch dass das immer nur für die anderen zu gelten scheint.
Nach einem klaren Zwischenhoch, kam es ganz klar, wie es kommen musste, die geistige Atmosphäre hat sich leicht verdunkelt und schon sieht das Alles irgendwie nicht mehr so klasse aus.
Was hilfts aus meinen Andeutungen und Gedanken wird bisher ja wohl doch keiner schlau, also auf die gute alte Weise, ein Freak zieht Bilanz:
positiv war und ist:
- ich konnte Jon Nowlen 3 Mal übersetzen und das Auditorium war zufrieden mit mir, ich selbst eigentlich nicht so sehr, weil ich halt das Gefühl hatte irgendwie nicht das transportiert zu haben, was er eigentlich meinte, von seinem Vokabular Mal ganz abgesehen, also da dreht sich mir auch im Nachhinein noch alles um, wenn ich an mein Gestammele denke.
- in der aktuellen DTS gibt es ziemlich viele junge Männer und einige davon singen wirklich krass. Gestern war offener Abend, nagut unschön war, daß wohl niemand daran gedacht hat die Veranstaltung öffentlich bekannt zu machen, aber Khalids Bericht von Pakistan, auch darüber, daß seine Pläne dort ein Zentrum zu haben voran gehen, gaben mir persönlich echt wieder Zuversicht und ein bisschen Hoffnung. Egal ich schweife jetzt total ab, das ist ein total anderes Thema. Zurück zu den Jungs - nach der Veranstalltung haben 2 von den Studenten etwas Gospel-Worship betrieben, ich stellte mich dazu und schon nach kurzer Zeit hatten wir sowas wie eine Jamsession ohne Instrumente. Naja vielleicht klappts ja und wir bekommen es hin eine Gospel-Worship-Formation aus dem Boden zu stampfen, wäre Mal ne echte Abwechslung zu dem was immer da ist und ich hab irgendwie richtig Bock wieder Mal was chormäßiges zu machen.
- Hoffnung ist nie verkehrt, auch wenn manche Hoffnungen eine Mörderkohle benötigen, von der ich bisher keinen Plan habe wo ich sie hernehmen soll. Ganz offen und ich sags gleich dazu, dass ich da noch nicht drüber gebetet habe und wirklich nicht weiß ob es Sensationsgier, religiöser Tourismus oder was auch immer ist, aber ich habe das Gefühl, dass ich bei der Evangelisation in Südpakistan, an den Grenzen von Afghanistan und Iran teilnehmen soll. Pakistan ist wirklich das Land in diesem Gebiet, das rein spirituell explodiert. Khalid hatte bei seinen Evangelisationen in März und Ende April zwischen 10.000 und 15.000 Bekehrungen und er hat dabei am unteren Rand geschätzt. Es gab mächtige Wunder im Bereich Heilung. Mein Herz schreit danach, ich will das auch Mal sehen und wenn ich mich anstrenge und viele von Euch mithelfen, dafür beten und eventuell auch anderes, dann ist es nicht unmöglich - davon einmal abgesehen, daß bei Gott nichts unmöglich ist.
- "Jesus House" fand auch in Herrnhut statt. Ich war jeden abend dort um einfach da zu sein, Falls es notwendig werden würde. Tatsächlich durfte ich dann auch am Freitag, also nicht heute, wieder Mal als Security aushelfen. Bis auf die Tatsache, daß die Chaoten hier in der Gegend irgendwie wirklich hardcore sind und sich wirklich einen feuchten Dreck um Anweisungen scheren, hat´s mir eigentlich gut gefallen, war halt Mal wieder etwas Abwechslung.
- wirklich Klasse finde ich es, daß ich endlich wieder etwas Dart spielen kann. Tatsächlich scheint es in einem der Nachbarorte einen Dartverein zu geben. Klar ist auf jeden Fall, dass es meine Arbeit nicht zulässt wieder aktiv zu spielen. Aber auch klar ist, dass ich jetzt endlich nen paar Leutchen gefunden habe, mit denen es mir persönlich wirklich Spaß macht mich zu messen. Der Ärger ist nur, dass das leider auch in die Kohle geht, die bei mir meistens nicht so reichlich ist, wie ich mir das wünschen würde und ganz nebenbei erwähnt glaube ich nicht wirklich daran bei den Jungs in Richtung Evangelisation irgendetwas erreichen zu können, da ist einfach keine Offenheit, zumindest noch nicht.
- mit der Arbeit hänge ich immer noch in den Seilen, aber es geht doch recht gut voran, nicht immer so wie ich mir das wünsche, aber realistisch betrachtet ist bei mir mehr grad einfach nicht drin, auch wenns rein quantitativ gerade nicht der hipe zu sein scheint.
negativ war und ist:
- es könnte durchaus sein, dass ich im Sommer nicht wie ich möchte Urlaub haben kann, weil unter der Aktion "Unser Schloss soll schöner werden" der Hör- und Speisesaal renoviert werden soll. Unnötig zu erwähnen, daß ich den garnicht so schlecht finde und es wirklich aus meiner Sicht als Buchhalter nicht unbedingt notwendig ist diesen Raum zu bearbeiten. Ich meine da gibt es diverse Punkte an denen ich es jeder Zeit verstehen würde, wenn man etwas machen würde - davon einmal abgesehen, dass ich es eigentlich wirklich nicht einsehe, dass ich meine eigene Wohnung nicht fertig gerichtet bekomme und im Schloss rumrenovieren soll.
- das Festival of the Nations, dieses sogenannte "Familientreffen" über Pfingsten auf das ich so richtig gar keinen Bock habe. Nein nicht nur, daß mir desswegen unsere Gemeindefreizeit rausgehen muß, nein da gibt es doch tatsächlich Menschen, die glauben, dass es mir soviel wert ist dort zu arbeiten, dass ich auch noch dafür bezahle. Sorry aber wer mich kennt, der weiß was meine Haltung diesbezüglich ist. Nein aber nicht nur, dass mich das Teil nervt, darf ich doch tatsächlich auch all Heck zu irgend so einem Festival Meeting - ich habe schon erwähnt, dass das Teil mir am Arsch vorbei geht. Aber damit nun nicht genug - die verstehen einfach keinen freakischen Klartext, wird man auch noch die ganze Zeit bedrängt und genötigt sich die Sache nochmals und nochmals zu überlegen und wir sind doch alle eine Familie und es ist doch eine Freude zu geben und was weiß ich was alles noch - ganz ehrlich - ich habe fertig, zumindest was diese Idiotenveranstalltung angeht.
- ebenso deprimierend empfand ich es, daß ich mich jetzt letztendlich mit meinen Mitbewohnern Christian und Daniel zu einem WG-Meeting durchgerungen habe. Das Gespräch verlief ganz gut und danach hatte ich wirklich kurzfristig das Gefühl, dass sich einiges zum besseren wenden würde, aber das mit den Gefühlen ist immer so eine Sache, die liegen doch recht häufig nicht ganz richtig. Ja wir haben uns auf gemeinsame Richtlinien verständigt und es wurde sogar verstanden, dass ich der Hauptmieter bin und für sämtliche Kosten der Wohnung und für sämtliche Schwierigkeiten im Haus gerade stehen muß, aber irgendwie ging das einfach nicht wirklich weiter. Am Tag darauf war wieder Flurwoche (im Schwäbischen Kehrwoche) ich handtiere mit Werkzeug rum, Christian musste eben Mal kurz weg und Daniel fragt mich was er denn wohl tuen solle (vor ihm lag zu diesem Zeitpunkt bereits ein Häufchen Dreck und das passende Besteck). Danach Einkaufen, wir hatten ausgemacht, daß wir gemeinschaftlich Einkaufen gehen, aber Christian war nicht da und mit Daniel ist einkaufen eine echte Herausforderung (die meine Nerven nicht mitmacht).
Der schönste Teil an diesem Samstag war dann die Tatsache, dass ich stundenlang in der Küche stand - morgen eigentlich schon wieder - und mir aus Liebe zu meinen Mitbewohnern einen Schweinebraten auf Gemüsebett, mit breiten Nudeln und Erbsen-Karotten- Salat rausgeleiert habe. Das Kochen verlief ganz gut und das Ergebnis, war echt beachtlich, also ich erzählte meiner Mutter davon, wie ich es angestellt hatte und ich merkte, dass sie zufrieden mit mir war und mein Bruder der wohl bei diesem Telefonat daneben saß wußte auch einen positiven Kommentar dazu. Danach der Abwasch und endlich zur zweiten Halbzeit auf den Sportplatz, nur war ich wirklich viel zu müde von den Anstrengungen der Woche, dem wenigen Schlaf, dem frühen Aufstehen, um wirklich irgendetwas schönes dem garnicht so schlechten Spiel des SV Herrnhut abgewinnen zu können, weswegen ich auch noch wegdöste - toll hat sich wirklich gelohnt.
- finanztechnisch regiert das Chaos. Auf dem Papier habe ich ein Setup gefunden, das funktionieren sollte, in Wirklichkeit bringt mir es wirklich wenig, wenn jeder seine Verpflichtungen anerkennt und ihnen dann doch nicht nach kommt, was daran liegen mag, daß es dem jenigen nicht möglich ist, nur das hat er mir nicht gesteckt als es darum ging, ihn in die WG aufzunehmen. Von einem ehemaligen WG-Bewohner habe ich außer positiven Erinnerungen auch nur Außenstände zurück behalten, was die Gesamtsituation natürlich noch künstlich verschärft, weil das natürlich bereits von der Reserve wegging und überhaupt fühle ich mich in meiner Position als Herbergsvater oder WG-Opi oder was auch immer nicht wirklich wohl, ich will Ruhe und Geborgenheit, ein Ort an dem ich sein kann wie ich bin und ehrlich gesagt geht mir das Alles irgendwie schon brutal auf den Sack. Ich verstehe einfach nicht was passiert ist, ich meine mit den Vorgängern wars zwar auch manchmal stressig und zum Teil sogar ziemlich blöd, aber das hat sich irgendwie besser angefühlt, blödes Statement doch ich weiß nicht wie ich es passender beschreiben könnte (Tipps erbeten, danke).
- Heiligkeitsoffensive am Zentrum:
Ja Leute jetzt ist es raus, wir sind Alle Sünder und vor allem sind wir zu Stolz um unsere Sünden zu bekennen. Großartig noch ein paar Sprüche in dieser Gewichtsklasse und der nächste Amoklauft ist praktisch beschlossene Sache, nur wird der diesmal im Gästebuch der Zentrumshomepage statt finden und das wahrscheinlich ziemlich ungeschminkt.
Völlerei ist eine Sünde - stimmt - ähm ich bin fett - OK dann werde ich jetzt auch gleich viel besser abnehmen können, weil ich jetzt bestimmt die richtige Motivation dafür habe.
Lästerei und Tratschsucht sind Sünden - stimmt - zumindest lt. Paulus - ähm ich rede zumeist mehr als notwendig und bestimmt nicht immer zur Erbauung der Anderen, wobei es mich zuweilen herrlich erbaut, meine Gesprächspartner zu profozieren und gewaltig über anwesende und nicht anwesende herzuziehen - klasse nur leider ist das ein total alter Hut, den ich bisher nicht in den Griff bekommen habe und bestimmt dadurch, daß mein Hirn permanent kurz vorm Selbstmord steht nicht besser wird. Ich nenne soetwas geistige Hygiene - naja es soll tatsächlich Menschen geben, die mir soetwas als Selbstsucht und Boshaftigkeit auslegen, die mir bestimmt nicht zur Gerechtigkeit zugerechnet werden kann - was solls ich bin ein Freak.
Wenns damit genug wäre, wäre ich ja nochmal recht gut weg gekommen, aber moment da sind dann natürlich noch die Klassiker:
- Selbstbefriedigung
- gelegentliche Flunkereien bishin zu faustdicken Lügen
- Rebellion in verschiedenen Ausprägungen und Güteklassen
- Menschenfurcht
- unkeusche Gedanken und Begierden
- etc. etc. etc.
Oh Freak das mit der Heiligkeit, das üben wir doch wohl besser noch Mal - desshalb bin ich ja so froh, daß es mir zwar nicht zum Nachteil gedeiht, wenn ich mich anstrenge, aber dass ich es garnicht erfüllen brauche, weil Jesus das bereits Alles getragen hat und mir in dem Moment, als ich es vor mich hingemurmelt habe und ihn um Vergebung gebeten habe, vergeben und vergessen hat. Ja das ist ein echtes Privilleg, das auch mir als eines seiner Königskinder zufällt und ganz ehrlich gesagt ich bin froh drum, denn in einigen meiner immer noch vorhandenen Schwächen habe ich absolut keine Möglichkeit aus mir selber heraus zu wachsen, ich kanns einfach nicht. Ja es gibt so nach außen sichtbare Standardschwächen, an denen man gerne viel fest macht und es gelingt mir in letzterer Zeit wieder etwas besser diese zu beherrschen, was aber nicht heißt, daß ich schon totale Freiheit darin genieße sonden, daß es mir derzeit geschenkt wird nicht mehr von diesen Gelüsten beherrscht zu werden. Aber wem hilfts denn irgendwas, ob ich jetzt saufe, kiffe, rauche oder ob ich mir das Alles verkneife, das macht doch wohl rein logisch betrachted in der geistigen Welt gar keinen Unterschied, es wirkt ziemlich gesetzlich und ist eigentlich kein Zeugnis womit ich es Menschen, die mit mir in Kontakt kommen, besonders einfach mache, den Christus in mir anzunehmen. Irgendwas stimmt da nicht mit dem ansteckenden, heiligen Leben, da klappt was einfach nicht.
So der Post ist wieder mörderisch lang und es ist schon wieder sehr spät, wenn alles klappt mache ich morgen schon wieder die Flurwoche und gehe Einkaufen und dann wird gekocht - diesmal wirds wohl nen Gulasch werden und ich freu mich wirklich auf die Gesichter, wenn ich das geheimrezept einer ungarischen Dame, die längst verstorben und mit mir verwandt oder auch nicht verwandt ist, zur Geltung bringe.
Seid gefreakt meine Lieben
eigentlich will ich doch nur noch ...... ach das geht jetzt noch nicht, aber wer weiß vielleicht ist der Tag, den ich ersehne nicht mehr so ferne.
Berney
Samstag, 17. März 2007
Wochenende - auch mal wieder
ich werde bestimmt bald kürzer treten,
ganz bestimmt,
aber zuerst muß noch die arbeit fertig werden
und meine beziehungen zu kollegen und diversen anderen menschen verbessert werden
und dann,
ja gleich dann werde ich mich um meine erholung kümmern.
es reicht,
ich bin müde
und weiß dennoch bescheid,
dass ich mich auch in nächster zeit nicht besser behandeln werde,
weil ich einfach zu dumm dafür bin.
meine eigener egoismus treibt mich an,
meine geltungssucht läßt nichts anderes zu,
daher sitze ich wieder am rechner
und mache mir einen kopf um rein fast garnichts.
es wird immer arme geben
hat schon unser herr jesus gesagt,
direkt abgewandelt
es wird immer arbeit geben,
soll das jetzt heißen
geprießen sei wer faul ist,
nein
bestimmt nicht,
aber aktivismus
bringt mich zumindest nicht immer weiter.
irgendwann ist halt der punkt erreicht
andem man etwas erkennen möchte
und eventuell auch mal verstehen muß
warum man etwas macht
und warum nicht.
heute war mitarbeitertag
und im prinzip habe ich mir
heute an meinem freien tag
eigentlich angeordneter maßen
genau das reinziehen dürfen,
was ich eigentlich seit mitte januar
eh schon weiß,
weil da eine durchaus ähnliche veranstalltung
in kleinerem rahmen war.
natürlich gibt es immer wieder nette aspekte,
wenn man so total ungezwungen
über die guten dinge des letzten jahres rumplaudert
und den herrn dafür lobt,
nur hat es mal wieder jeder,
einschließlich mir selber
versäumt
klartext zu reden,
ich meine
wem hilft es etwas
wenn man nur
von den schönen dingen des lebens redet
und die ganzen
begleiterscheinungen und nebengeräusche
einfach ignoriert.
ich rede nicht davon,
daß man
den mißerfolgen
viel platz
in seinem leben
einräumen sollte
oder sich
unentwegt
über das versagen
einzelner oder ganzer kollektive
auslassen muß,
aber so
total unreflektiert
einfach
nur die schönen sachen betrachten,
das ist
meines erachtens nach
auch eine form
des selbstbetrugs,
zumindest
regt mich
soetwas
maßlos auf,
wobei
wie gesagt
ich heute
nach dem motto verfahren habe
- freak
halt blos die fresse
sonst werden wir hier
nie fertig.
ist ja letztlich auch so,
daß das letzte jahr
sehr ereignisreich
und bestimmt auch
überwiegend positiv war,
wenn man mal
von den profanen begleitumständen absieht.
wenn ich
den blick
nur möglichst
geistlich halte
werde ich
bestimmt auch
darüber wegkommen,
dass ich
mich öfters mal
nicht gut fühle,
extremen stimmungsschwankungen
mehr oder weniger
wehrlos ausgeliefert
bin
und mich
öfters mal
leider auch
geanu so verhalte,
weil es mir garnicht auffällt,
wie ich gerade unterwegs bin.
wir sind schließlich
alle human beeings
und nicht
human doings
- starker satz
von jemandem
der ihn sich leisten kann,
weil er sich
seine arbeit
und verantwortung
mit einem
mindestens 5 köpfigen leitungsteam
und seiner ehefrau teilt.
mensch das ist doch nicht fair,
natürlich braucht sich jan
nach über 15 jahren jmem
und weiß ich wievielen kriesen
nicht mehr aufregen,
aber heutzutage
hat er auch wirklich alles,
einen extremen unterstützerkreis,
sonderbudgets für reisen,
ein gut laufendes zentrum
zuzüglich von gott hinzugeschenkt
einem wahnsinnig guten namen
als fotograf,
also ich
habe davon
auch schön öfters profitiert
- die bilder
meines ersten
und meines aktuellen
rundbrief sind von jan c schlegel
und es lohnt sich wirklich
sich mal seine homepage reinzuziehen.
dennoch
ich finde manche aussagen
einfach ziemlich sinnlos
und entsprechend
kommen die dann
bei mir auch an.
so
nächste woche
werden wir
die dts
hoffentlich
weitesgehend
zu ende bringen,
buchhalterisch betrachtet,
dann binn ich
ende des monats
auf der hochzeit
meines ehemaligen mitbewohners
und stehe
vor dem problem,
daß mein anzug
hoffentlich
noch passt,
weil ich nämlich
trauzeuge bin
und da
nicht unbedingt
mit zerissenen jeans
aufschlagen will,
auch nicht
unbedingt
im jogginganzug,
das sähe dann
doch eher
albern aus.
also
wer den wink
mit dem gartenzaun
verstanden hat,
betet bitte
dafür, dass
der anzug
auf wundersame weise
gewachsen ist
oder dafür,
dass mein fett
verschwindet
ohne diät.
bis bald mal wieder
berney
ganz bestimmt,
aber zuerst muß noch die arbeit fertig werden
und meine beziehungen zu kollegen und diversen anderen menschen verbessert werden
und dann,
ja gleich dann werde ich mich um meine erholung kümmern.
es reicht,
ich bin müde
und weiß dennoch bescheid,
dass ich mich auch in nächster zeit nicht besser behandeln werde,
weil ich einfach zu dumm dafür bin.
meine eigener egoismus treibt mich an,
meine geltungssucht läßt nichts anderes zu,
daher sitze ich wieder am rechner
und mache mir einen kopf um rein fast garnichts.
es wird immer arme geben
hat schon unser herr jesus gesagt,
direkt abgewandelt
es wird immer arbeit geben,
soll das jetzt heißen
geprießen sei wer faul ist,
nein
bestimmt nicht,
aber aktivismus
bringt mich zumindest nicht immer weiter.
irgendwann ist halt der punkt erreicht
andem man etwas erkennen möchte
und eventuell auch mal verstehen muß
warum man etwas macht
und warum nicht.
heute war mitarbeitertag
und im prinzip habe ich mir
heute an meinem freien tag
eigentlich angeordneter maßen
genau das reinziehen dürfen,
was ich eigentlich seit mitte januar
eh schon weiß,
weil da eine durchaus ähnliche veranstalltung
in kleinerem rahmen war.
natürlich gibt es immer wieder nette aspekte,
wenn man so total ungezwungen
über die guten dinge des letzten jahres rumplaudert
und den herrn dafür lobt,
nur hat es mal wieder jeder,
einschließlich mir selber
versäumt
klartext zu reden,
ich meine
wem hilft es etwas
wenn man nur
von den schönen dingen des lebens redet
und die ganzen
begleiterscheinungen und nebengeräusche
einfach ignoriert.
ich rede nicht davon,
daß man
den mißerfolgen
viel platz
in seinem leben
einräumen sollte
oder sich
unentwegt
über das versagen
einzelner oder ganzer kollektive
auslassen muß,
aber so
total unreflektiert
einfach
nur die schönen sachen betrachten,
das ist
meines erachtens nach
auch eine form
des selbstbetrugs,
zumindest
regt mich
soetwas
maßlos auf,
wobei
wie gesagt
ich heute
nach dem motto verfahren habe
- freak
halt blos die fresse
sonst werden wir hier
nie fertig.
ist ja letztlich auch so,
daß das letzte jahr
sehr ereignisreich
und bestimmt auch
überwiegend positiv war,
wenn man mal
von den profanen begleitumständen absieht.
wenn ich
den blick
nur möglichst
geistlich halte
werde ich
bestimmt auch
darüber wegkommen,
dass ich
mich öfters mal
nicht gut fühle,
extremen stimmungsschwankungen
mehr oder weniger
wehrlos ausgeliefert
bin
und mich
öfters mal
leider auch
geanu so verhalte,
weil es mir garnicht auffällt,
wie ich gerade unterwegs bin.
wir sind schließlich
alle human beeings
und nicht
human doings
- starker satz
von jemandem
der ihn sich leisten kann,
weil er sich
seine arbeit
und verantwortung
mit einem
mindestens 5 köpfigen leitungsteam
und seiner ehefrau teilt.
mensch das ist doch nicht fair,
natürlich braucht sich jan
nach über 15 jahren jmem
und weiß ich wievielen kriesen
nicht mehr aufregen,
aber heutzutage
hat er auch wirklich alles,
einen extremen unterstützerkreis,
sonderbudgets für reisen,
ein gut laufendes zentrum
zuzüglich von gott hinzugeschenkt
einem wahnsinnig guten namen
als fotograf,
also ich
habe davon
auch schön öfters profitiert
- die bilder
meines ersten
und meines aktuellen
rundbrief sind von jan c schlegel
und es lohnt sich wirklich
sich mal seine homepage reinzuziehen.
dennoch
ich finde manche aussagen
einfach ziemlich sinnlos
und entsprechend
kommen die dann
bei mir auch an.
so
nächste woche
werden wir
die dts
hoffentlich
weitesgehend
zu ende bringen,
buchhalterisch betrachtet,
dann binn ich
ende des monats
auf der hochzeit
meines ehemaligen mitbewohners
und stehe
vor dem problem,
daß mein anzug
hoffentlich
noch passt,
weil ich nämlich
trauzeuge bin
und da
nicht unbedingt
mit zerissenen jeans
aufschlagen will,
auch nicht
unbedingt
im jogginganzug,
das sähe dann
doch eher
albern aus.
also
wer den wink
mit dem gartenzaun
verstanden hat,
betet bitte
dafür, dass
der anzug
auf wundersame weise
gewachsen ist
oder dafür,
dass mein fett
verschwindet
ohne diät.
bis bald mal wieder
berney
Mittwoch, 14. März 2007
Gedanken über einen ganz normalen Tag
grundsätzlich spricht mal wieder garnichts dafür oder dagegen, dass es sich heute überhaupt lohnt aufzustehen oder am Ende des Tages doch ziemlich müde einen Post zu verfassen und doch denke ich währe es absolut falsch auf gewisse Dinge nicht zu reagieren.
Als erstes möchte ich klarstellen, dass es mir eine große Freude ist, ein absolutes Privileg, ein Jesus Freak zu sein und das hat auch eine ganze Menge, zum Teil auch guter Gründe, aber ich will hier nicht zuviel Fundamentalismus betreiben. Nein warum eigentlich nicht, die Nacht ist ohnehin ruiniert, und meine Arbeitsleistung gefällt einigen Menschen ja doch nicht, egal was ich mache oder halt auch eben nicht.
Ein Jesus Freak, was um alles in der Welt ist das besondere daran ein Jesus Freak zu sein. Diese Frage darf sich jeder, der in seinen Leben schon einmal einen schwarzen Kapu mit AlphaOmega drauf getragen hat, selber beantworten, den anderen helfe ich gerne weiter (ich trage übrigens auch bei meinem Dienst bei JmeM überwiegend meine schwarzen Kapus). Die traurigste aller Tatsachen ein Jesus Freak zu sein besteht aus meiner eigenen Erfahrung darin ein Freak zu sein, weil das hat sich kein Mensch auf der ganzen Welt ausgesucht, von einer Gesellschaft, egal welcher an den Rand gedrängt worden zu sein, so lange verfolgt worden zu sein, bis man garnicht anders konnte als sich mit anderen Randfiguren zusammen zu werfen um in irgendwelchen Szenen abzustürzen, den Sinn seines Lebens darin zu suchen und wenn überhaupt auch zu finden, daß man sich zu dröhnt oder anderweitig betäubt. Ja es ist die Wahrheit und keine Ausrede oder Entschuldigung für Versager, man wird zum Freak gemacht. Alles was eine Gesellschaft nicht will und dennoch stark genug zum Leben ist, also nicht gleich verreckt, wird als Assozialer deklariert, als Querkopf verpöhnt, als Weltverbesserer verspottet, abgelehnt und bekämpft. Die Antworten auf derartiges Verhalten anderer sind sehr unterschiedlich, ich persönlich hatte mich dazu entschieden zu kämpfen und ein gutes Stück weit auch jeden zu bekämpfen, der sich mir in den Weg gestellt hat. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, nur was hat das alles bitte mit Jesus zu tun. Das genau getraue ich mich jetzt Mal an dieser Stelle öffentlich zu beantworten. Ja ich mache genau das gleiche, wie mein geliebtes Vorbild, ich stelle Dich, mein lieber Leser vor eine Entscheidung, entweder du magst meinen Blogg weiterhin oder Du lehnst ihn hernach ab. Ich will hier ganz ehrlich mit Dir sein, es ist mir egal, wenn Du mich ablehnst, ich finde es aber Scheiße, wenn Du Jesus ablehnst, wobei das letztendlich Deine eigene Entscheidung ist. Ich will hier einfach Mal danke sagen, dafür dass ich immer noch lebe, dafür dass ich eine soundsovielte Chance erhalten habe, dafür dass es mir gut geht, dafür dass ich eine Familie habe, die wächst und eigentlich nie kleiner wird. Es ist wirklich nicht einfach so unstrukturiert wie ich bin, diese großartigen Erkenntnisse in klaren Linien und Bahnen darzustellen, aber es geht mir auch nicht darum der Welt besten Aufsatz über das Leben, Gott, Jesus und den Rest zu schreiben sondern darum einige meiner Gedanken an diesem Tag, zu diesem Tag ins Net zu blasen und dabei zu hoffen, dass es irgendjemanden interessiert und unter Umständen sogar hilft. Ich schreibe hier jetzt nicht mein Lebenszeugnis, eventuell Mal später, an anderer Stelle, aber nicht jetzt. Nur soviel dazu ich war unten und ich konnte mir nicht vorstellen, wie es irgendwie weiter gehen sollte. Meine Karriere hatte Mal wieder einen ziemlich derben Dämpfer bekommen, finanziell sah es zwar noch ziemlich gut aus, aber das war dann auch wirklich schon alles. Ich sah einfach keinen Sinn mehr darin so weiterzumachen, die Welt erschien mir kalt und sinnlos, meine Beziehungen dienten alle nur einem Zweck, mich irgendwie vorwärts zu bringen, in der einen oder anderen Art und Weise. Meine Freundschaften waren weitestgehend auch zweckorientiert und um ehrlich zu sein, ich habe einen feuchten Scheiß auf die meisten Menschen in meiner direkten Umgebung gegeben. In dieser Zeit meines Lebens habe ich vielen Menschen, die mich sehr geliebt haben immer wieder heftigst vor den Kopf gestoßen. Und dann plötzlich zu einem Zeitpunkt, als ich absolut nicht damit gerechnet hätte, wo jeder "normale" Mensch heimgeht und sich um seine Familie kümmert, steht Charly hinter mir und spricht mich an, was zu diesem Zeitpunkt das einzige war was mich davon abhielt ein Ende nach meiner Wahl zu finden. Charly hatte mir häufiger davor Bücher geschenkt und warum weiß ich nicht, habe ich sie auch gelesen, auf jeden Fall fängt er an mir ungeschminkt von Jesus zu erzählen. Er ließ sich nicht aufhalten und gab mir gleich eine ziemliche Dosis davon. Wie es dem auch sei ich habe am Ende dieses Tages Jesus mein Leben erneut gegeben, nachdem ich 16 Jahre lang alles dafür getan habe um ohne ihn ins Verderben zu rennen. Warum sind mir diese Gedanken heute so wichtig oder wichtiger als sonst, weil ich gerade wieder an einer Kreuzung stehe und einfach nicht falsch abbiegen möchte. Ich bin mittlerweile seit meiner erneuten Bekehrung ziemlich weit gegangen und auch weit gekommen aber nur weil ich es durfte, da ist kein eigenes Verdienst dabei, nein es ist Gnade und vorallem Liebe, was einen Menschen erhält. Ja was ist das besondere daran ein Jesus Freak zu sein - das ist es, die Liebe und die Gnade, die Barmherzigkeit unseres Herrn und Erlösers, der eben beides ist unser Erlöser und unser Herr, das eine geht nicht ohne das andere und der Preis ist für jeden gleich, es kostet das Leben in Nachfolge zu kommen, aber es bringt das ewige Leben, einen Raum in Gottes Hütte, ein unvergängliches, unverwelkliches Erbe, Schätze die Dir niemand nehmen kann. Was ist das besondere sein Leben Jesus zu geben und zu bekennen mit aller Inbrunst seines seins ich bin ein Freak, weil die Gesellschaft mich verachtet hat, aber ich habe mein Leben Jesus gegeben, ich trage seinen Namen, ich bin ein Jesus Freak, weil Jesus mich Erlöst hat und mich zum ewigen Leben erkauft hat um den Preis seines eigenen Lebens, das er am Kreuz für uns gab. Und auch hier bevorzuge ich das ganze Evangelium, er ist auferstanden und hat den Tod, die Krankheit und den Fluch besiegt, er lebt und kann nicht mehr sterben, weil der Tod besiegt worden ist. Das ist es was mir in den Sinn gekommen ist und was ich glaube was einfach Mal wieder wichtig ist zu sagen. Das besondere an einem Jesus Freak ist aus meiner eigenen Erfahrung, daß Jesus ihn erwählt hat, geadelt hat in seinem anders sein, in seiner Schwäche, in seinem Wesen und ihn freigesetzt hat überall, egal wo und wenn es die Enden der Welt sind seinen Namen zu erheben und den Sieg des lebendigen Gottes zu proklamieren. Wenn es eine Sache gibt, der ich mich rühme, dann ist es das AlphaOmega was in meinen Herzklappen eingebrannt ist. Mein Leben was ich hergeschenkt habe, damit hoffentlich noch viele die Chance erhalten können, die mir bei allem was vorher war, mein Leben wieder geschenkt hat. Ich sage Danke für Treue und Liebe und ich weiß, daß meine Bewegung, meine Gemeinde durch eine schwere Zeit geht und Falls es nicht anders geht, werde ich mich meiner Verantwortung als Jesus Freak nicht entziehen, auch wenn das bedeuted viele unangenehme Entscheidungen zu treffen. Leider bin ich zur Zeit noch nicht soweit, daß ich abschließend beurteilen kann, ob ich tatsächlich jetzt schon in die Arme meiner Bewegung zurück kehren sollte oder eventuell doch noch etwas länger an der Front aushalten, weil ich hier unter Umständen dringender gebraucht werde. Beides ist mir wichtig. Ich liebe die Jesus Freak Bewegung, und noch vor etwas mehr als einem Jahr hätte ich sofort ja gesagt um in der Bewegung für die Bewegung zu arbeiten, heute sage ich auf jeden Fall nicht nein, wobei es mir echt schwer fallen würde, hier in Herrnhut meine Zelte abzubrechen, weil mein Job hier einfach noch nicht erledigt ist und bei allen Herausforderungen hier, ich dennoch das Gefühl habe gebraucht zu werden. Ich glaube das ist eines der größten Geheimnisse, des Glaubensleben - es geht nicht um Dich und mich, es geht um das große Bild, es geht darum sein Königreich zu errichten, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Sich selber sterben, ist eine der Floskeln, die ich am meisten hasse, aber leider ist da viel wahrheit drin. Glaube ohne Werke ist tot, Errettung ohne Gehorsam gibt es nicht.
Leichte Kost zum Abschluß:
die Teamberichte von Indien, Marokko, China, Israel und Nepal fand ich persönlich sehr erbauend und letztlich haben mir auch diese Berichte klar gezeigt, dass es sich immer und auf jeden Fall lohnt an unserem Herrn Jesus dran zu bleiben und ihm auf jeden Fall auch in schwierigen Situationen zu vertrauen.
Hey meine Stuttgarter Jesus Freaks - ich habe Euch nicht vergessen
((((((((((((((( Danke )))))))))))))))
Danke für Euere Unterstützung, danke fürs Gebet, danke für Euere Anteilnahme, eh ich war echt depri und es bedeuted mir eine ganze Menge, dass Ihr für mich eingestanden seid - DANKE
Ich mach hier Schluss obwohl noch viel zu sagen währe - Seid gesegnet - Ich hab Euch lieb und vermisse Euch -
Berney
Als erstes möchte ich klarstellen, dass es mir eine große Freude ist, ein absolutes Privileg, ein Jesus Freak zu sein und das hat auch eine ganze Menge, zum Teil auch guter Gründe, aber ich will hier nicht zuviel Fundamentalismus betreiben. Nein warum eigentlich nicht, die Nacht ist ohnehin ruiniert, und meine Arbeitsleistung gefällt einigen Menschen ja doch nicht, egal was ich mache oder halt auch eben nicht.
Ein Jesus Freak, was um alles in der Welt ist das besondere daran ein Jesus Freak zu sein. Diese Frage darf sich jeder, der in seinen Leben schon einmal einen schwarzen Kapu mit AlphaOmega drauf getragen hat, selber beantworten, den anderen helfe ich gerne weiter (ich trage übrigens auch bei meinem Dienst bei JmeM überwiegend meine schwarzen Kapus). Die traurigste aller Tatsachen ein Jesus Freak zu sein besteht aus meiner eigenen Erfahrung darin ein Freak zu sein, weil das hat sich kein Mensch auf der ganzen Welt ausgesucht, von einer Gesellschaft, egal welcher an den Rand gedrängt worden zu sein, so lange verfolgt worden zu sein, bis man garnicht anders konnte als sich mit anderen Randfiguren zusammen zu werfen um in irgendwelchen Szenen abzustürzen, den Sinn seines Lebens darin zu suchen und wenn überhaupt auch zu finden, daß man sich zu dröhnt oder anderweitig betäubt. Ja es ist die Wahrheit und keine Ausrede oder Entschuldigung für Versager, man wird zum Freak gemacht. Alles was eine Gesellschaft nicht will und dennoch stark genug zum Leben ist, also nicht gleich verreckt, wird als Assozialer deklariert, als Querkopf verpöhnt, als Weltverbesserer verspottet, abgelehnt und bekämpft. Die Antworten auf derartiges Verhalten anderer sind sehr unterschiedlich, ich persönlich hatte mich dazu entschieden zu kämpfen und ein gutes Stück weit auch jeden zu bekämpfen, der sich mir in den Weg gestellt hat. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, nur was hat das alles bitte mit Jesus zu tun. Das genau getraue ich mich jetzt Mal an dieser Stelle öffentlich zu beantworten. Ja ich mache genau das gleiche, wie mein geliebtes Vorbild, ich stelle Dich, mein lieber Leser vor eine Entscheidung, entweder du magst meinen Blogg weiterhin oder Du lehnst ihn hernach ab. Ich will hier ganz ehrlich mit Dir sein, es ist mir egal, wenn Du mich ablehnst, ich finde es aber Scheiße, wenn Du Jesus ablehnst, wobei das letztendlich Deine eigene Entscheidung ist. Ich will hier einfach Mal danke sagen, dafür dass ich immer noch lebe, dafür dass ich eine soundsovielte Chance erhalten habe, dafür dass es mir gut geht, dafür dass ich eine Familie habe, die wächst und eigentlich nie kleiner wird. Es ist wirklich nicht einfach so unstrukturiert wie ich bin, diese großartigen Erkenntnisse in klaren Linien und Bahnen darzustellen, aber es geht mir auch nicht darum der Welt besten Aufsatz über das Leben, Gott, Jesus und den Rest zu schreiben sondern darum einige meiner Gedanken an diesem Tag, zu diesem Tag ins Net zu blasen und dabei zu hoffen, dass es irgendjemanden interessiert und unter Umständen sogar hilft. Ich schreibe hier jetzt nicht mein Lebenszeugnis, eventuell Mal später, an anderer Stelle, aber nicht jetzt. Nur soviel dazu ich war unten und ich konnte mir nicht vorstellen, wie es irgendwie weiter gehen sollte. Meine Karriere hatte Mal wieder einen ziemlich derben Dämpfer bekommen, finanziell sah es zwar noch ziemlich gut aus, aber das war dann auch wirklich schon alles. Ich sah einfach keinen Sinn mehr darin so weiterzumachen, die Welt erschien mir kalt und sinnlos, meine Beziehungen dienten alle nur einem Zweck, mich irgendwie vorwärts zu bringen, in der einen oder anderen Art und Weise. Meine Freundschaften waren weitestgehend auch zweckorientiert und um ehrlich zu sein, ich habe einen feuchten Scheiß auf die meisten Menschen in meiner direkten Umgebung gegeben. In dieser Zeit meines Lebens habe ich vielen Menschen, die mich sehr geliebt haben immer wieder heftigst vor den Kopf gestoßen. Und dann plötzlich zu einem Zeitpunkt, als ich absolut nicht damit gerechnet hätte, wo jeder "normale" Mensch heimgeht und sich um seine Familie kümmert, steht Charly hinter mir und spricht mich an, was zu diesem Zeitpunkt das einzige war was mich davon abhielt ein Ende nach meiner Wahl zu finden. Charly hatte mir häufiger davor Bücher geschenkt und warum weiß ich nicht, habe ich sie auch gelesen, auf jeden Fall fängt er an mir ungeschminkt von Jesus zu erzählen. Er ließ sich nicht aufhalten und gab mir gleich eine ziemliche Dosis davon. Wie es dem auch sei ich habe am Ende dieses Tages Jesus mein Leben erneut gegeben, nachdem ich 16 Jahre lang alles dafür getan habe um ohne ihn ins Verderben zu rennen. Warum sind mir diese Gedanken heute so wichtig oder wichtiger als sonst, weil ich gerade wieder an einer Kreuzung stehe und einfach nicht falsch abbiegen möchte. Ich bin mittlerweile seit meiner erneuten Bekehrung ziemlich weit gegangen und auch weit gekommen aber nur weil ich es durfte, da ist kein eigenes Verdienst dabei, nein es ist Gnade und vorallem Liebe, was einen Menschen erhält. Ja was ist das besondere daran ein Jesus Freak zu sein - das ist es, die Liebe und die Gnade, die Barmherzigkeit unseres Herrn und Erlösers, der eben beides ist unser Erlöser und unser Herr, das eine geht nicht ohne das andere und der Preis ist für jeden gleich, es kostet das Leben in Nachfolge zu kommen, aber es bringt das ewige Leben, einen Raum in Gottes Hütte, ein unvergängliches, unverwelkliches Erbe, Schätze die Dir niemand nehmen kann. Was ist das besondere sein Leben Jesus zu geben und zu bekennen mit aller Inbrunst seines seins ich bin ein Freak, weil die Gesellschaft mich verachtet hat, aber ich habe mein Leben Jesus gegeben, ich trage seinen Namen, ich bin ein Jesus Freak, weil Jesus mich Erlöst hat und mich zum ewigen Leben erkauft hat um den Preis seines eigenen Lebens, das er am Kreuz für uns gab. Und auch hier bevorzuge ich das ganze Evangelium, er ist auferstanden und hat den Tod, die Krankheit und den Fluch besiegt, er lebt und kann nicht mehr sterben, weil der Tod besiegt worden ist. Das ist es was mir in den Sinn gekommen ist und was ich glaube was einfach Mal wieder wichtig ist zu sagen. Das besondere an einem Jesus Freak ist aus meiner eigenen Erfahrung, daß Jesus ihn erwählt hat, geadelt hat in seinem anders sein, in seiner Schwäche, in seinem Wesen und ihn freigesetzt hat überall, egal wo und wenn es die Enden der Welt sind seinen Namen zu erheben und den Sieg des lebendigen Gottes zu proklamieren. Wenn es eine Sache gibt, der ich mich rühme, dann ist es das AlphaOmega was in meinen Herzklappen eingebrannt ist. Mein Leben was ich hergeschenkt habe, damit hoffentlich noch viele die Chance erhalten können, die mir bei allem was vorher war, mein Leben wieder geschenkt hat. Ich sage Danke für Treue und Liebe und ich weiß, daß meine Bewegung, meine Gemeinde durch eine schwere Zeit geht und Falls es nicht anders geht, werde ich mich meiner Verantwortung als Jesus Freak nicht entziehen, auch wenn das bedeuted viele unangenehme Entscheidungen zu treffen. Leider bin ich zur Zeit noch nicht soweit, daß ich abschließend beurteilen kann, ob ich tatsächlich jetzt schon in die Arme meiner Bewegung zurück kehren sollte oder eventuell doch noch etwas länger an der Front aushalten, weil ich hier unter Umständen dringender gebraucht werde. Beides ist mir wichtig. Ich liebe die Jesus Freak Bewegung, und noch vor etwas mehr als einem Jahr hätte ich sofort ja gesagt um in der Bewegung für die Bewegung zu arbeiten, heute sage ich auf jeden Fall nicht nein, wobei es mir echt schwer fallen würde, hier in Herrnhut meine Zelte abzubrechen, weil mein Job hier einfach noch nicht erledigt ist und bei allen Herausforderungen hier, ich dennoch das Gefühl habe gebraucht zu werden. Ich glaube das ist eines der größten Geheimnisse, des Glaubensleben - es geht nicht um Dich und mich, es geht um das große Bild, es geht darum sein Königreich zu errichten, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Sich selber sterben, ist eine der Floskeln, die ich am meisten hasse, aber leider ist da viel wahrheit drin. Glaube ohne Werke ist tot, Errettung ohne Gehorsam gibt es nicht.
Leichte Kost zum Abschluß:
die Teamberichte von Indien, Marokko, China, Israel und Nepal fand ich persönlich sehr erbauend und letztlich haben mir auch diese Berichte klar gezeigt, dass es sich immer und auf jeden Fall lohnt an unserem Herrn Jesus dran zu bleiben und ihm auf jeden Fall auch in schwierigen Situationen zu vertrauen.
Hey meine Stuttgarter Jesus Freaks - ich habe Euch nicht vergessen
((((((((((((((( Danke )))))))))))))))
Danke für Euere Unterstützung, danke fürs Gebet, danke für Euere Anteilnahme, eh ich war echt depri und es bedeuted mir eine ganze Menge, dass Ihr für mich eingestanden seid - DANKE
Ich mach hier Schluss obwohl noch viel zu sagen währe - Seid gesegnet - Ich hab Euch lieb und vermisse Euch -
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